Samstag, 28. August 2010





spinattörtchen.


nachdem ich letzten sonntag diese unglaublich niedlichen förmchen erstanden habe, war mein junge schon die ganze woche wild darauf, diese auch einmal zu testen.
der test folgte heute mittag, nach einem schönen spaziergang auf dem bad salzufler markt. wir buken kleine spinattörtchen. und die waren wirklich köstlich.

hier das rezept:

// blattspinat
// feta
// blätterteig
// ein halber becher sahne
// 2 eier
// zitronenschale, knoblauch
// pfeffer, salz, muskat

der spinat wird mit kleingehacktem knoblauch, salz, pfeffer und abgeriebener zitronenschale im topf gekocht. währenddessen pinselt man die förmchen mit butter aus. dann lässt man den spinat abtropfen und gibt ihn in die förmchen. der fetakäse wird gewürfelt und darüber gegeben. dann verquirlt man die sahne mit den eiern und gibt salz, pfeffer und muskatnuss dazu. die flüssigkeit wird anschließens in die förmchen gegossen.

nun kommen die törtchen für zwanzig minuten in den ofen. bei 180grad.


dazu gab es eine leckere thunfischcreme.
ein päckchen frischkäse wird mit einer dose thunfisch vermengt und mit zitronensaft, salz, pfeffer und gemahlener paprika gewürzt. anschließend werden kapern dazugegeben.

voilá. ein vorzüglicher samstagsschmaus.


Montag, 23. August 2010



in der heimat.


seit ende juli verbringe ich meine "semesterferien" in der heimat. auf dem land. bei meiner familie und meinen besten freundinnen. zwar ist es anfänglich ungewohnt wieder (für so viele nächte) mit meiner schwester und meiner mama unter einem dach zu schlafen, doch man gewöhnt sich wirklich schnell an das vertraute heim. dann fängt man an so vieles zu schätzen, was einem noch vor ein paar jahren als selbstverständlich erschien.

der große garten. die ruhe. die vögel. ein großes, helles haus. platz. mein altes kinderzimmer. oma und opa nur einen katzensprung entfernt. katzen. einen vollen kühlschrank. mamas bestes mama-essen. meine liebsten mädchen. orte der kindheit. orte der jugend. bekannte gesichter -überall. frische luft. spaziergänge.

und so viele andere kleinigkeiten.

somit versuche ich trotz der vielen arbeit meine zeit in bad salzuflen zu genießen. und alles schließe ich in meinem herzen ein und nehme es mit in die große laute stadt.

Sonntag, 22. August 2010








sonntag ist flohmarkttag.


....und heute ein ganz besonders erfolgreicher. gekauft habe ich allerhand für die küche. besonders auffällig hier meine momentane apfelaffinität und die farben grün und rot. wie ich mich freue die guten stücke in meiner düsseldorfer küche zu plazieren...

// zwei große Einmachgläser (1,50 euro)
// drei bowletässchen von melitta (0,90 euro)
// sechs förmchen von villeroy&boch (2,50 euro)
// drei apfelschälchen von basf luran (1,00 euro)
// zwei vintage dosen (2,00 euro)
// vier apfelschalen von wächtersbach (3,00 euro)

ich bin euphorisiert, dass so viele menschen nicht wissen, wie viel diese markenstücke einmal gekostet haben...

Samstag, 21. August 2010



wochenrückblick /17.



gemacht// dosen aufgedeckelt. dosen abgezählt. dosen eingepackt.

gegessen// vorzügliches roastbeef.

getrunken// likör 43 mit eiswürfeln und milch.

geredet// viel, damit die arbeitszeit schneller vorüberzieht.

gehört// hörspiele, damit die arbeitszeit schneller vorüberzieht.

gelacht// laut, damit die arbeitszeit schneller vorüberzieht.

gefreut// nach der arbeit wartet urlaub in dänemark auf mich.

geplant// eine fahrt nach freiburg.


Samstag, 14. August 2010










wochenrückblick /16.


genossen// strand und meer.

gelacht// mit meinen mädels.

gesonnt// an nur einem tag mit fatalen folgen.

gekocht// jeden abend. lecker und viel.

getrunken// wein. wein. wein.

gegessen// julias gesundes frühstücksmüsli.

gebummelt// durch ein verregnetes lübeck.

gelesen// zwei bücher im strandkorb.

geschrien// in der achterbahn im hansapark.

gesehnt// nach einer weiteren woche urlaub.

gearbeitet// ferienjob löste urlaub ab.



Sonntag, 1. August 2010



auszeit.


puh. ein letztes blockseminar und die shoperöffnung liegen nun endlich hinter mir und
ich kann durchatmen. inzwischen bin ich einfach nur urlaubsreif. letzte woche war ich unausstehlich, gereizt und weinerlich.

jetzt wartet entspannung, womit ich heute direkt begonnen habe. zwar konnte ich nicht ausschlafen (zu sehr bin ich noch in dem rhythmus der letzten woche versackt), habe mich aber nach dem aufstehen mit einem buch und tee in den großen sessel gekuschelt und mir einfach zeit genommen. zeit zum nichts tun.

ab mittwoch wartet eine woche ostseeurlaub mit meinen mädchen auf mich. und darauf freue ich mich schon wie verrückt.