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Freitag, 30. Dezember 2011




weihnachten.

sah bei mir so aus:

theater. schlafen. weihnachtsbrunch. pipi lotta. besuch bei oma. kirche. antipasti. roastbeef. weihnachtsmusik. bescherung. espresso. tiramisu. kinder aus bullerbü. schwesternkuscheln. schlafen. hänsel und gretel. frühstücken. zum jungen. hirsch und klöße. vorm ofen sitzen. don giovanni. weihnachtsresteessen. schlafen. tee trinken. zu oma und opa. riesen weihnachtspute. weihnachtslieder singen. käsetorte. auf dem sofa lümmeln. schlafen.


Dienstag, 26. Juli 2011


frisch bezogen.

mannomann, waren wir am wochenende fleissig. lauter arbeiten, die man so gerne aufschiebt wurden verrichtet. backofen und kühlschrank wurden von innen geschrubbt, die fenster geputzt, silikonfugen im bad erneuert, gardinen aufgehängt, viel wäsche gewaschen und unsere küchenstühle neu bezogen. jetzt glänzt unsere wohnung und wir können uns wieder angenehmeren dingen der ferien witmen. heute abend wird getanzt!

Montag, 4. Juli 2011



ausatmen.

heißt es bei mir seit freitag. die abgaben sind gelaufen, der stress der letzten wochen fällt von mir ab und der sommer liegt vor mir. oh, das fühlt sich gut an. auf mich warten: fahrradtour am rhein, ein besuch bei meiner schwester in hildesheim, spaghettieis, meer mit meinen mädchen, zeit mit meiner familie, flipflops, bier und pizza am rhein, sterne gucken, sonnenmilch, arbeiten und noch so einiges. das hoffe ich zumindest. jetzt kann es wieder warm werden. bitte.

Sonntag, 29. Mai 2011



für die helferlein.

12 stück an der zahl waren es, die uns bei unserem umzug geholfen haben. sie haben getragen, gehievt und geschleppt. sie haben ganze arbeit geleistet. ohne sie hätten wir es nicht geschafft. deshalb gab es neben ganz viel kuchen auch kleine geschenke für die beanspruchten muskeln. die kleinen schokoeishörnchen und dazu eine farbenfrohe tasse. freunde sind sowieso das größte und haben immer schokolade verdient.

Sonntag, 10. April 2011



der frühling ist da.

und ich seit letzten mittwoch fertig mit meinem magazin. ich glaube, es ist ganz fantastisch geworden und ich bin unglaublich froh, an solch einem wunderbaren projekt beteiligt gewesen zu sein. im mai ist pressekonferenz und wir dürfen unser resultat in den händen halten.

eine ungewohnt stressige und kräftezehrende phase ging also zuende und nun kann auch ich endlich die warmen sonnenstrahlen, das frische grün an den bäumen und das erste frühstück auf unserem kleinen balkon geniessen.

Freitag, 11. März 2011




arbeiten, arbeiten...


...immer nur arbeiten.
und dashalb nicht zum posten kommen.
doch jetzt, im zug auf in die heimat, finde ich ein paar minuten zeit.

da denkt man, als student habe man viel zu tun und fällt dann nach einem vierzehn-tägigen einblick in die welt der arbeitenden fast tot um. puh. es macht unglaublich spass, aber das wort privatleben hat seit ende februar nichts mehr in meinem wortschatz verloren. alles dreht sich um das magazin. sogar meine träume. und dann wache ich auf, weil der wecker klingelt, der schreit: "aufstehen!arbeiten!". abends falle ich müde in die arme meines helden, der in letzter zeit zum absoluten vorzeige-hausmann mutiert ist. aber die müdigkeit ist eine gute müdigkeit. ein wenig so wie der muskelkater nach dem sport. sie erinnert mich daran, dass ich produktiv bin und das tut gut.

Donnerstag, 17. Februar 2011


gemeinsam.

seitdem ich in düsseldorf lebe, sind meine freundschaften in dieser stadt immer in bewegung. man lernt neue menschen kennen und lieben und entfert sich von anderen, die einem einmal mehr bedeutet haben. der wichtige kern, der bleibt. trotz der wellen.

vor einiger zeit, da haben wir mädchen mehr gesucht. eine runde, um über themen zu reden, über die man dann doch nur mit mädchen reden kann. eine runde, in der gemeinsam gekocht, gelacht und das gemeinsame genossen wird. ein jahr lang haben wir nun schon diese wunderbaren abende, die einfach glücklich machen.

für das letzte treffen habe ich diesen saftigen rüblikuchen gebacken.




hier ist mein rezept:

//250g möhren
//2 zwieback
//6 eier
//200g zucker
//150g gemahlene mandeln
//150g gemahlene haselnüsse
//1TL zimt
//1EL mehl
//1TL backpulver

//225g frischkäse
//115g butter
//100g zimtzucker

die möhren müsst ihr schälen, anschließend fein raspeln und dann den zwieback in einer tüte zerbröseln. danach trennt ihr die eier, rührt den zucker in das eigelb und schlagt das eiweiss schaumig. jetzt vermengt ihr möhren, zwieback, mandeln, nüsse, zimt, mehl, backpulver und eigelb. zum schluss hebt ihr den eischnee unter die masse und gebt diese in eine gefettete springform.

jetzt kommt alles bei 200° für 45min in den ofen.

wenn der kuchen ausgekühlt ist, rührt ihr die butter, frischkäse und zimt zu einer cremigen masse und bestreicht damit den rüblikuchen.

hmmmm.

Mittwoch, 5. Januar 2011



kein spaß ohne internet.

...jedenfalls nicht, wenn man darauf angewiesen ist und sich aus diesem grund schon einen monat vor dem umzug darum gekümmet hat, letztendlich aber dennoch enttäuscht wird und stundenlang auf den installateur wartet, um dann nach ewigem telefonieren einen neuen termin in ferner, ferner, ferner zukunft zu bekommen.

blöd.

Freitag, 24. Dezember 2010



oh tannenbaum.

frühstücken mit den lieblingsmädchen, kirche (lautes singen von weihnachtsliedern und kinderkrippenspiel), sekt , raclette (mehrere hundert pfännchen), päckchen unterm weihnachtsbaum (mit frank sinatra weihnachtsgedudel), kachelofengeknister (hoffentlich der dicke kater davor), drei nüsse für aschenbrödel, müde und glücklich auf dem sofa. so sieht mein heiligabend aus.

frohe weihnacht.

Donnerstag, 23. Dezember 2010






winterzauber.

während in der letzten woche vor unserem fenster die schneeflocken tänzelten, waren jens und ich damit beschäftigt, unser hab und gut in katons zu packen, möbel abzubauen und unseren umzug zu planen. um den kopf einmal von dem stress und unglücklichen überraschungen frei zu bekommen, ist es einfach das beste einen langen winterspaziergang zu machen. das zaubert einem rote wangen und ein lächeln ins gesicht und danach ist man voller tatendrang den umzug endlich anzugehen.

jetzt sind die sachen gepackt, und die besinnlichen weihnachtstage mit freunden und der familie können kommen. die ruhe vor dem sturm.

Montag, 13. Dezember 2010

ade, ade.

die letzte woche in meiner wg bricht an und, obwohl ich mich wie verrückt auf die neue wohnung und das leben mit meinem jungen freue, werde ich auch etwas wehmütig.

auszug aus dem elternhaus. meine erste eigene wohnung. neue stadt, neue freunde, neues leben. zwei jahre voller erinnerungen in diesen vier wänden. die zeit war fabelhaft und die kommende wird bestimmt noch fabelhafter. feo und lukas werden immer ein plätzchen in meinem herzen behalten, ob unsere zahnbürsten im gleichen zahnputzbecher stehen, oder nicht.

neues ich komme.

Montag, 6. Dezember 2010









weihnachtsbäckerei.

von oma edith und oma hildegard bekam ich zum auszug je eine alte gebäckspritze geschenkt. ich erinner mich nicht daran eine der omas je beim backen damit gesehen zu haben. aber schon die verpackungen der spritzen sehen köstlich aus. nach 2 jahren in der eigenen wohnung fand ich sei die zeit gekommen, diese gerätschaften einmal zu testen. das tat ich dann gestern. und es funktionierte leider überhaupt nicht, wie in der anleitung versprochen (mag das der grund sein, weshalb sich die erinnerung an die kombination oma und spritze in meinem gedächtnis nicht wiederfindet?). also rollte ich den teig kurzerhand aus und stach klassisch mit den förmchen aus. wenn ich wieder etwas mehr motiviert bin, werde ich das thema spritzgebäck allerdings noch einmal aufgreifen. so schwer kann das doch nicht sein...

Sonntag, 5. Dezember 2010





teetausch.

in dieser kalten, gemütlichen jahreszeit trinken einige menschen gerne tee. auch ich (wobei ich zu jeder jahreszeit viel tee trinke - nur im winter, da am liebsten). deshalb regte rike an, man könne sich ja gegenseitig die lieblingstees zusenden. großartig. vielleicht entdecke ich so ja einen wunderbaren weiteren lieblingstee. mein päckchen gefüllt mit darjeeling machte sich letzte woche auf den weg, rikes post kam gestern an. auch hier ein liebes dankeschön an dich. die verpackung und der inhalt sind zauberhaft.

Mittwoch, 1. Dezember 2010





adventskalender.

da auch meine schwester diesen sommer flügge geworden ist und meine mama nun das
erste mal in der weihnachtszeit "kinderlos" ist, haben karo und ich uns überlegt,
ihr einen adventskalender zu basteln. so kann sie jeden tag ein türchen öffnen und hat uns (fast) bei sich.

Samstag, 27. November 2010



advent, advent. fast.

als ich heute morgen verschlafen an meinem tee nippte und auf die brötchen im ofen und die eier im kochenden wasser wartete, sah ich doch wirklich beim blick aus dem fenster schneeflocken tanzen. beflügelt vom ersten schnee in diesem winter begann ein perfekter weihnachtssamstag. wir kauften einen mistelzweig, schmückten unseren adventskranz und buken leckere crepes mit vanilleeis und heidelbeeren. wir hörten weihnachtsmusik und abends wurde der erste glühwein geschlüft und lebkuchen gegessen. alles ist bereit. der erste advent kann kommen.

Donnerstag, 25. November 2010



grau in grau.

manchmal mag ich das. wenn es draußen schon um fünf uhr dunkel wird. wenn das ungemütliche regenwetter von außen gegen die küchenscheibe klopft. wenn es grau ist. und kalt. und ungemütlich. und nass.

denn wenn man sich dann dicke socken anzieht, die kerzen anzündet, den alten plattenspieler edith piaf surren lässt, einen leckeren kaffee mit zimt-milchschaum kocht und dann zusammen mit einem lieben menschen (alleine geht das aber auch) einen süßen weckmann verknuspert, dann wird es einem ganz warm ums herz und man fühlt sich zu hause.

manchmal ist der winter trist und traurig. aber ein andermal da ist er ganz wunderbar heimelig, kuschelig und gemütlich. und dann mag ich ihn sehr gerne, den winter.

Dienstag, 23. November 2010





holiday, oh holiday.

bei wenigen alben geht es mir so, dass ich jedes einzelne lied mag. bei vampire weekend ist das so. das erste album gehört zu meinen absoluten lieblingen und auch, wenn ich mich mit dem zweiten anfangs recht schwer getan habe, schätze ich inzwischen auch die titel von "contra".

so bin ich am sonntag mit hohen erwartungen und meinen lieblingsmädchen plus männlicher begleitung zum konzert gefahren. es gab keine streicher und kaum worte an das publikum, dafür aber unglaublich gute musik und perfekt abgestimmtes licht.

jedes mal, wenn die band die ersten töne eines songs spielte, machte mein herz einen kleinen hüpfer, weil ich mich auf jedes einzelne lied so extrem freute. vampire weekend sind live einfach richtig, richtig gut.

Montag, 22. November 2010



pfännchen, pfännchen, pfännchen.

am wochenende bekam ich besuch von den lieblingsmädchen aus der heimat. wunderbar. ein perfekter anlass, um einmal wieder etwas ganz besonderes zu essen: raclette! für mich das absolute weihnachtsessen (denn seit jahren kommt bei uns an heiligabend nichts anderes auf den tisch). und da ich ab der letzten woche mit den ersten weihnachtsliedern für mich offiziell die weihnachtssaison eingeläutet habe, das perfekte essen für einen schönen abend mit den besten freundinnen.

meine lieblings pfännchen-kombination besteht aus krabben, champignons, sojasprossen und natürlich viel käse. dazu eine heiße pellkartoffel mit kräuterbutter. köstlich! raclette ist festlich, absolut kommunikativ und so individuell, dass es
eigentlich jeder mag... ich liebe es.