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Sonntag, 26. Januar 2014

gold gold gold.


























angekommen im neuen jahr. es beginnt direkt mit viel arbeit, die in den letzten Tagen 2013 liegen blieb. ein paar termine, eine kurze kränkelnde phase und schon ist der januar fast vorüber! komisch, wie konnte das nur so schnell passieren. für kleine projekte finden wir dennoch immer die zeit (oder wir nehmen sie uns einfach). ein warmes gold zog in unsere küche ein und löste das ikeasilber ab. ein toller lack, der schnell trocknet und auch in der wohnung verarbeitet werden kann, da er kaum riecht. schon wirkt die ecke wärmer und etwas edler. jetzt bin ich etwas auf den goldenen geschmack gekommen!



+ + + hier die BYGEL stange einmal im orignal silber + + +




Freitag, 22. November 2013

kupferkerze.






vor einem jahr um diese zeit, entdeckte ich den baumarkt für mich. ich stand dann ewigkeiten vor den regalen, auf der suche nach hübschen kupferrohren, die ich mir um meinen hals hängen konnte. dann gab es einige zeit zu viel kupfer um mich herum, sodass mein interesse schnell verflog. 

in den letzten wochen gestalteten der junge und ich allerlei um in der wohnung (bald zeige ich euch ein paar einblicke) und verbrachten viel zeit in baumärkten. da kam ich wieder auf den geschmack. mit kupfer in die kerzenzeit. ganz schnell und einfach. kupferstücke (22mm), die man nach einem einfache stecksystem zu unendlich vielen verschiedenen haltern zusammenstecken kann. sicherlich wäre das auch sehr hübsch als adventskranz. wichtig für die sicherheit - hinterher miteinander fixieren. wie schön sich das licht im kupfer spiegelt!


Donnerstag, 4. Juli 2013

lavendel.









er war so weit diese woche. der lavendel. gekürzt wurde er und verbreitete seinen schweren duft in der küche. sortiert. die kurzen stiele wurden zu kleinen sträußen gebunden, die langen durften sich in kolben verwandeln. so ist es in unserer familie tradition. seit eine alte französische bäuerin meiner mutter die technik zeigte. seitdem entstehen jeden sommer kleine kolben aus der voluminösen lavendelhecke vor unserer haustür. sie hängen im bad, in der küche oder an geschenken. lavendel. der duft meiner kindheit. bis heute mein sommerduft. konserviert für den winter, bis sie im nächsten jahr erneut erblühen.

Sonntag, 30. Juni 2013

schwarzweiß.


schon wieder einen monat habe ich mich nicht blicken lassen. zumindest an diesem ort. dafür war ich lange in meiner heimat. dort habe ich ein konzert gesehen. musik, die ich kaum kannte und mich trotzdem sprachlos machte. *
                        
                                    *

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                               *
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                             * 
                               *
                         * unter freiem himmel. 


die stimmung unbeschreiblich. streicher sind einfach so viel emotion. und singendes publikum noch mehr.

seit einer woche zurück, hatten wir viel viel besuch. jungs des jungen, meine mädchen und die kleine schwester. leben leben. tja, das sollte man immer, wenn man es schafft. jetzt wieder hier zu sein, hat aber auch etwas schönes! 

die sparbüchse wurde inzwischen geplündert und die ersehnte maschine steht bei uns. immernoch ein traum, wenn ich sie aus dem augenwinkel beim vorbeihuschen sehe. jetzt wird weiter gespart. eine mühle ist der nächste wunsch. neben anderen sachen, die wenig farbe in unsere wohnung bringen dürften!

+ gegen die kälte vor der tür
+ + schwarz auf dem küchentisch
+ + + einen wäschekorb, der gefällt
+ + + + für heiße milch
+ + + + + großartiger druck aus der nachbarschaft
+ + + + + + die mühle

Donnerstag, 30. Mai 2013

grün.






wenn ich ein wochenende in der heimat verbringe und schwer bepackt unsere vielen treppen in den dritten stock erklimme, die wohnungstür öffne und die taschen abgestellt habe, geht mein allererster gang (immer!) auf den balkon. was ist in der zeit der abwesenheit gewachsen, hat sich gereckt, gestreckt oder sogar das köpfchen geöffnet. wasser. mein zweiter gang geht zum hahn und zur kanne, um den pflanzen lang ersehntes wasser zu schenken. alle pflanzen, die ich über den winter tot vermutete, kamen ganz unerwartet wieder zum vorschein und stehen momentan in grüner pracht. ach, was wäre ich nur ohne meinen balkon. grün hat doch immer soetwas lebendiges. und macht lebendig.

mehr grünes:
+ kulinarik
+ + handarbeit
+ + + bewegung

Montag, 20. Mai 2013

hell.


.
  ...
    .....

                           die zeit verfliegt.


vielleicht, weil wir die ganze zeit in einem wartemodus sind. wir warten auf heiße tage. kurze kleider. lange abende. man wartet und wartet und wartet und bemerkt es nicht. es ist schon fast juni. 

dann hol ich an einem regentag wie heute die kiste hervor. mit all den fotos vergangener monate. und es wird einem bewusst, dass die zeit gar nicht verflogen ist. dass man schönes erlebt und festgehalten hat. dass nichts so leer ist, wie es scheint. ein gutes erstes halbes jahr war es. vielleicht nicht so produktiv, wie die zeiten vor einem jahr 
              
--- doch dafür hell durch viele schöne momente.


noch mehr helles:
+ + + gerissen

Dienstag, 27. September 2011




sanftes weiss.

ich liebe offene räume. hohe decken. grosse fenster. so wie ich warme gemütliche töne in meiner wohnung brauche, um mich geborgen zu fühlen, so brauche ich auf der anderen seite helligkeit. cremefarbene wände, freundliche gardinen, sanftes licht. dann ist es selbst im dunklen winter in der wohnung freundlich.

Montag, 12. September 2011




warmes braun.

nach dem wochenend-sommerausbruch können wir uns so langsam auf den herbst einstellen. golden, orange, braun. warme farben und kalte temperaturen. ich liebe den herbst.

auch in meiner wohnung finden sich die warmen brauntöne: caramell, erde, nuss, leder, milchkaffee, maronen, rost, rinde, kastanien. das assoziiere ich mit der farbe. braun strahlt geborgenheitt, ruhe und wärme aus und bringt der wohnung gemütlichkeit.

Montag, 22. August 2011


himmelblau.
seit einem halben jahr wohnen wir nun schon in unserer neuen wohnung. trotzdem gibt es noch immer ein paar kleinigkeiten, die ich gerne verändern möchte (ein zuhause ist halt doch nie wirklich fertig, sondern wächst und wächst und wächst). wahrscheinlich ist auch das der grund, warum es noch nicht so viele bilder von unserem kleinen nest gibt. also habe ich vor ein paar wochen angefangen zu fotografieren. und zwar nicht raum für raum, sondern sortiert nach farben.