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Freitag, 30. Dezember 2011




weihnachten.

sah bei mir so aus:

theater. schlafen. weihnachtsbrunch. pipi lotta. besuch bei oma. kirche. antipasti. roastbeef. weihnachtsmusik. bescherung. espresso. tiramisu. kinder aus bullerbü. schwesternkuscheln. schlafen. hänsel und gretel. frühstücken. zum jungen. hirsch und klöße. vorm ofen sitzen. don giovanni. weihnachtsresteessen. schlafen. tee trinken. zu oma und opa. riesen weihnachtspute. weihnachtslieder singen. käsetorte. auf dem sofa lümmeln. schlafen.


Montag, 12. Dezember 2011




advent, advent.

schon habe ich nummer zwölf geöffnet und somit die hälfte der weihnachtszeit hinter mich gebracht. warum flieht die zeit immer dann, wenn man sich am meisten danach sehnt, sie zu halten? neben unglaublich viel arbeit, versuche ich meine lieblingszeit dennoch so gut es geht auszukosten. wir geniessen unsere erste adventszeit in der gemeinsamen wohnung, zelebrieren das anzünden der adventskerzen und machen es uns abends bei weihnachtsmusik auf dem sofa gemütlich. wie wahrscheinlich jedem anderem, fehlen auch mir eisblumen und schneeflocken, um gänzlich in stimmung zu kommen (der letzte dezember hat uns einfach zu sehr verwöhnt). aber die hoffnung ist noch da und bis dahin wird einfach geträumt vom ersten schneespaziergang.

Sonntag, 20. November 2011



geschenkideen.

ich liebe die weihnachtszeit – das habe ich im letzten post ja mehr als genug zum ausdruck gebracht. und trotzdem kann ich nicht leugnen, dass mich der mit ihr einher gehende stress manchmal zur weißglut bringt. denn neben der wunderbaren weihnachtsfeierlichkeiten warten im dezember auf mich außerdem einige geburtstage. meine mama, mein papa, meine schwester und mein opa sind dezemberkinder. ich beginne also schon im herbst, geschenkideen zu sammeln, damit ich im dezember nicht in die bredouille komme. trotzdem habe ich noch immer nicht alles zusammen... um ruhig zu bleiben einfach diesen beiden damen lauschen.

Samstag, 12. November 2011



nicht mehr lang.

gestern habe ich ihn gerochen. den winter. die luft riecht sauber und man spürt die kälte in der lunge. ich freue mich. denn mit blauem himmel und sonnenschein ist der winter einfach traumhaft.

so richtig geniessen kann ich das wetter allerdings nicht. auf meinem schreibtisch türmt sich ein haufen arbeit, den ich für einen spaziergang oder ein stück kuchen in der sonne nur allzu oft wegschiebe. und dann ist da noch der bachelor im hinterkopf, der immer mehr in den vordergrund rückt. die ersten informationsveranstaltungen drängen zu entscheidungen, die ich momentan noch nicht treffen mag. alles ruft nach ende und ich weigere mich loszulassen. nicht so einfach. und doch versuche ich so gut es geht das jetzt zu geniessen und das bald ganz weit weg zu schieben.

Dienstag, 1. November 2011



herbst.

in diesem jahr ist er besonders golden. was haben wir für ein glück. die regentage kann man an einer hand abzählen. ein solcher herbst öffnet einem das herz und zaubert gute laune. all die farben schließe ich ein und nehme sie mit in die graue jahreszeit.

Samstag, 29. Oktober 2011



markt.

einen katzensprung von unserer wohnung entfernt, gibt es samstags einen kleinen markt. dort kann man nicht nur frisches obst, gemüse, wunderbaren fisch oder selbstgemachte nudeln kaufen, sondern es sich auch bei einem heissen kaffee und süßen zimtschnecken gut gehen lassen. das finde ich einfach perfekt. denn das schönste an einem wochenmarkt ist doch, die menschen zu beobachten. die spielenden kinder, die scherzenden verkäufer und die schnackenden hausfrauen. dann sitzt man an kleinen tischen in der sonne und ist erfüllt von eindrücken und gerüchen. eine perfekte inspiration um in ein wochenende zu starten.

Dienstag, 18. Oktober 2011



katzenhimmel.

nur ein jahr. aber ein schönes. ein katzenleben wie ein könig.

Freitag, 14. Oktober 2011



lieblingsraum.

ein jahr ist es her, dass wir uns entschieden zusammenzuziehen und damit die furchtbare suche nach eine wohnung in düsseldorf begann. drei monate und 15 wohnungen hat es gedauert, bis wir sie endlich gefunden haben. provision, zu hohe mieten, die lage oder einfach der grund, dass wir zwei studenten sind, machten uns vorher immer wieder einen strich durch die rechnung. die zeit war anstrengend und deprimierend, aber wenn ich jetzt durch unsere wohnung gehe, denke ich: die strapazen haben sich gelohnt.

ich liebe unsere küche. sie ist der grösste und hellste raum der wohnung. schon immer habe ich mir eine große küche gewünscht. in der man zusammen kochen, wein trinken oder UNO spielen kann. dort verbringen wir die meiste zeit, besonders mit freunden. und am liebsten bliebe ich für immer in düsseldorf, nur um diese wohnung nicht weggeben zu müssen. aber ich fürchte, die zukunft hat anderes mit mir vor.

welcher raum ist euch denn der liebste?

Montag, 4. Juli 2011



ausatmen.

heißt es bei mir seit freitag. die abgaben sind gelaufen, der stress der letzten wochen fällt von mir ab und der sommer liegt vor mir. oh, das fühlt sich gut an. auf mich warten: fahrradtour am rhein, ein besuch bei meiner schwester in hildesheim, spaghettieis, meer mit meinen mädchen, zeit mit meiner familie, flipflops, bier und pizza am rhein, sterne gucken, sonnenmilch, arbeiten und noch so einiges. das hoffe ich zumindest. jetzt kann es wieder warm werden. bitte.

Samstag, 23. April 2011



kinderträume.

letzte woche wurde ich in meine kindheit zurückversetzt. in eine zeit, in der man sich noch von fremden welten davontragen und verzaubern lassen konnte. kaum betrat man die tore zum zirkus roncalli wurde man vom geruch der tiere, schminke und des popcorns benebelt und durch die vielen lichter, farben und staunenden gesichter hypnotisiert. wie gut es ist festzustellen, dass es in einer welt, in der man durch ein riesiges entertainmentangebot beinahe erstickt wird, soetwas noch geben kann. ein perfekter abend. danke roncalli.

Sonntag, 10. April 2011



der frühling ist da.

und ich seit letzten mittwoch fertig mit meinem magazin. ich glaube, es ist ganz fantastisch geworden und ich bin unglaublich froh, an solch einem wunderbaren projekt beteiligt gewesen zu sein. im mai ist pressekonferenz und wir dürfen unser resultat in den händen halten.

eine ungewohnt stressige und kräftezehrende phase ging also zuende und nun kann auch ich endlich die warmen sonnenstrahlen, das frische grün an den bäumen und das erste frühstück auf unserem kleinen balkon geniessen.

Dienstag, 22. März 2011



hamburg.


um dem stress zu entfliehen, entschieden wir uns in diesem jahr unsere geburtstage zu zweit in der ferne zu zelebrieren.

drei tage hamburg. drei tage in einer uns unbekannten stadt. einfach zeit haben, zum schlendern, zum klönen, zum einander zeit schenken. wir liessen uns den eisekalten wind ins gesicht blasen (das erste, was ich mir dort kaufte, war ein stirnband) und uns anschließend die eingefrohrenen wangen in gemütlichen cafés auftauen. wir entdeckten kleine hinterhöfe und niedliche lädchen. wir assen im portugiesischen viertel frische paella und tranken dazu günstigen wein. wir taten einfach, worauf wir gerade lust hatten. perfekt.

nur auf die geburtstagskuchen, auf die wollten wir trotzdem nicht verzichten. an meinem geburtstag bestellten wir wunderbaren warmen apfelkuchen mit vanillesauce im gemütlichen café johanna bei den landungsbrücken. am jubeltag meines jungen assen wir in freundlich-heller atmosphäre in der konditorei "herr max" im schanzenviertel himbeertorte zu heißem milchkaffee. hmmm. beide cafés waren unglaublich zauberhaft.

Freitag, 11. März 2011




arbeiten, arbeiten...


...immer nur arbeiten.
und dashalb nicht zum posten kommen.
doch jetzt, im zug auf in die heimat, finde ich ein paar minuten zeit.

da denkt man, als student habe man viel zu tun und fällt dann nach einem vierzehn-tägigen einblick in die welt der arbeitenden fast tot um. puh. es macht unglaublich spass, aber das wort privatleben hat seit ende februar nichts mehr in meinem wortschatz verloren. alles dreht sich um das magazin. sogar meine träume. und dann wache ich auf, weil der wecker klingelt, der schreit: "aufstehen!arbeiten!". abends falle ich müde in die arme meines helden, der in letzter zeit zum absoluten vorzeige-hausmann mutiert ist. aber die müdigkeit ist eine gute müdigkeit. ein wenig so wie der muskelkater nach dem sport. sie erinnert mich daran, dass ich produktiv bin und das tut gut.

Donnerstag, 24. Februar 2011

Mittwoch, 23. Februar 2011

Montag, 21. Februar 2011



und tschüss...

morgen fahren wir weg, unsere geburtstage zelebrieren. ganz in ruhe, zu zweit. denn im letzten jahr haben wir die beiden tage so vollgeladen, dass garkein gefühl von geburtstag aufkommen wollte. ich hoffe dieses mal gelingt das besser. nach hamburg soll es gehen, für einen kurzen trip. ich bin voller vorfreude.

Donnerstag, 17. Februar 2011


gemeinsam.

seitdem ich in düsseldorf lebe, sind meine freundschaften in dieser stadt immer in bewegung. man lernt neue menschen kennen und lieben und entfert sich von anderen, die einem einmal mehr bedeutet haben. der wichtige kern, der bleibt. trotz der wellen.

vor einiger zeit, da haben wir mädchen mehr gesucht. eine runde, um über themen zu reden, über die man dann doch nur mit mädchen reden kann. eine runde, in der gemeinsam gekocht, gelacht und das gemeinsame genossen wird. ein jahr lang haben wir nun schon diese wunderbaren abende, die einfach glücklich machen.

für das letzte treffen habe ich diesen saftigen rüblikuchen gebacken.




hier ist mein rezept:

//250g möhren
//2 zwieback
//6 eier
//200g zucker
//150g gemahlene mandeln
//150g gemahlene haselnüsse
//1TL zimt
//1EL mehl
//1TL backpulver

//225g frischkäse
//115g butter
//100g zimtzucker

die möhren müsst ihr schälen, anschließend fein raspeln und dann den zwieback in einer tüte zerbröseln. danach trennt ihr die eier, rührt den zucker in das eigelb und schlagt das eiweiss schaumig. jetzt vermengt ihr möhren, zwieback, mandeln, nüsse, zimt, mehl, backpulver und eigelb. zum schluss hebt ihr den eischnee unter die masse und gebt diese in eine gefettete springform.

jetzt kommt alles bei 200° für 45min in den ofen.

wenn der kuchen ausgekühlt ist, rührt ihr die butter, frischkäse und zimt zu einer cremigen masse und bestreicht damit den rüblikuchen.

hmmmm.