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Sonntag, 3. November 2013

heimatherbst









ein wochenende in der heimat. mit viel zeit und ruhe. zeit für meine familie. aber auch zeit für mich. in der sonne sitzen, mit gutem kaffee und musik, die das herz öffnet. kränze wurden gebunden und führten zu absoluter entspannung. buchsbaum aus dem garten und getrocknete hortensienblüten wurden vereint. für mich waren es die perfekten herbsttage. zwei stunden durch die felder, an den bächen meiner kindheit spazieren und meinem opa lauschen. er erzählt immer die besten geschichten. immer wieder die geschichte vom see, in den er als kleiner junge eingebrochen ist. immer wieder. und jedes mal doch ein wenig anders. im zug zurück in die stadt denke ich jedes mal: heimat gibt mir etwas, was ich nirgendwo sonst finden kann.

ein stück heimat liegt nun auf meinem tisch und bringt mir freude jeden tag!



Donnerstag, 4. Juli 2013

lavendel.









er war so weit diese woche. der lavendel. gekürzt wurde er und verbreitete seinen schweren duft in der küche. sortiert. die kurzen stiele wurden zu kleinen sträußen gebunden, die langen durften sich in kolben verwandeln. so ist es in unserer familie tradition. seit eine alte französische bäuerin meiner mutter die technik zeigte. seitdem entstehen jeden sommer kleine kolben aus der voluminösen lavendelhecke vor unserer haustür. sie hängen im bad, in der küche oder an geschenken. lavendel. der duft meiner kindheit. bis heute mein sommerduft. konserviert für den winter, bis sie im nächsten jahr erneut erblühen.

Montag, 17. September 2012

Freitag, 6. April 2012



ostern.

bei uns lacht die sonne. nach einem wunderbar ausgiebigen frühstück mit lieben menschen und viel zucker freue ich mich jetzt auf einen langen osterspaziergang. ich bin stolz auf mich und freue mich voller genuß auf ein glas rotwein, das morgen auf mich wartet. an diesem wochenende gibt es den einen oder anderen lichtblick. auch diese damen warten auf uns. ich werde genießen und mich erst nächste woche wieder mit bachelorfragen stressen.

Montag, 27. Februar 2012




lieblingsblume.

generell liebe ich blumen. am liebsten draußen. im garten. auf wiesen. in wäldern oder auf meinem balkon. sie machen alles so viel freundlicher und heimeliger.

dann und wann gönn ich mir ein paar schnittblumen. am liebsten dezente blümchen. zartes schleierkraut, weiden mit weichen kätzchen, weiße nelken.

aber am aller liebsten habe ich ranunkeln. nicht ganz rose, nicht ganz tulpe. etwas wild und doch sanft. zum geburtstag gab es eine. und jetzt freue ich mich jedes mal wie ein kind, wenn ich in die küche komme und sie dort stehen sehe.

Montag, 12. Dezember 2011




advent, advent.

schon habe ich nummer zwölf geöffnet und somit die hälfte der weihnachtszeit hinter mich gebracht. warum flieht die zeit immer dann, wenn man sich am meisten danach sehnt, sie zu halten? neben unglaublich viel arbeit, versuche ich meine lieblingszeit dennoch so gut es geht auszukosten. wir geniessen unsere erste adventszeit in der gemeinsamen wohnung, zelebrieren das anzünden der adventskerzen und machen es uns abends bei weihnachtsmusik auf dem sofa gemütlich. wie wahrscheinlich jedem anderem, fehlen auch mir eisblumen und schneeflocken, um gänzlich in stimmung zu kommen (der letzte dezember hat uns einfach zu sehr verwöhnt). aber die hoffnung ist noch da und bis dahin wird einfach geträumt vom ersten schneespaziergang.

Dienstag, 18. Oktober 2011



katzenhimmel.

nur ein jahr. aber ein schönes. ein katzenleben wie ein könig.

Sonntag, 29. Mai 2011



für die helferlein.

12 stück an der zahl waren es, die uns bei unserem umzug geholfen haben. sie haben getragen, gehievt und geschleppt. sie haben ganze arbeit geleistet. ohne sie hätten wir es nicht geschafft. deshalb gab es neben ganz viel kuchen auch kleine geschenke für die beanspruchten muskeln. die kleinen schokoeishörnchen und dazu eine farbenfrohe tasse. freunde sind sowieso das größte und haben immer schokolade verdient.

Freitag, 24. Dezember 2010



oh tannenbaum.

frühstücken mit den lieblingsmädchen, kirche (lautes singen von weihnachtsliedern und kinderkrippenspiel), sekt , raclette (mehrere hundert pfännchen), päckchen unterm weihnachtsbaum (mit frank sinatra weihnachtsgedudel), kachelofengeknister (hoffentlich der dicke kater davor), drei nüsse für aschenbrödel, müde und glücklich auf dem sofa. so sieht mein heiligabend aus.

frohe weihnacht.

Montag, 13. Dezember 2010

ade, ade.

die letzte woche in meiner wg bricht an und, obwohl ich mich wie verrückt auf die neue wohnung und das leben mit meinem jungen freue, werde ich auch etwas wehmütig.

auszug aus dem elternhaus. meine erste eigene wohnung. neue stadt, neue freunde, neues leben. zwei jahre voller erinnerungen in diesen vier wänden. die zeit war fabelhaft und die kommende wird bestimmt noch fabelhafter. feo und lukas werden immer ein plätzchen in meinem herzen behalten, ob unsere zahnbürsten im gleichen zahnputzbecher stehen, oder nicht.

neues ich komme.

Mittwoch, 8. Dezember 2010



hoch soll sie leben.

meine kleine schwester, die heute schon eine richtig große schwester ist. 20 jahre hab ich sie nun an meiner seite. morgen drück ich dich ganz fest.

Samstag, 27. November 2010



advent, advent. fast.

als ich heute morgen verschlafen an meinem tee nippte und auf die brötchen im ofen und die eier im kochenden wasser wartete, sah ich doch wirklich beim blick aus dem fenster schneeflocken tanzen. beflügelt vom ersten schnee in diesem winter begann ein perfekter weihnachtssamstag. wir kauften einen mistelzweig, schmückten unseren adventskranz und buken leckere crepes mit vanilleeis und heidelbeeren. wir hörten weihnachtsmusik und abends wurde der erste glühwein geschlüft und lebkuchen gegessen. alles ist bereit. der erste advent kann kommen.

Donnerstag, 25. November 2010



grau in grau.

manchmal mag ich das. wenn es draußen schon um fünf uhr dunkel wird. wenn das ungemütliche regenwetter von außen gegen die küchenscheibe klopft. wenn es grau ist. und kalt. und ungemütlich. und nass.

denn wenn man sich dann dicke socken anzieht, die kerzen anzündet, den alten plattenspieler edith piaf surren lässt, einen leckeren kaffee mit zimt-milchschaum kocht und dann zusammen mit einem lieben menschen (alleine geht das aber auch) einen süßen weckmann verknuspert, dann wird es einem ganz warm ums herz und man fühlt sich zu hause.

manchmal ist der winter trist und traurig. aber ein andermal da ist er ganz wunderbar heimelig, kuschelig und gemütlich. und dann mag ich ihn sehr gerne, den winter.

Montag, 23. August 2010



in der heimat.


seit ende juli verbringe ich meine "semesterferien" in der heimat. auf dem land. bei meiner familie und meinen besten freundinnen. zwar ist es anfänglich ungewohnt wieder (für so viele nächte) mit meiner schwester und meiner mama unter einem dach zu schlafen, doch man gewöhnt sich wirklich schnell an das vertraute heim. dann fängt man an so vieles zu schätzen, was einem noch vor ein paar jahren als selbstverständlich erschien.

der große garten. die ruhe. die vögel. ein großes, helles haus. platz. mein altes kinderzimmer. oma und opa nur einen katzensprung entfernt. katzen. einen vollen kühlschrank. mamas bestes mama-essen. meine liebsten mädchen. orte der kindheit. orte der jugend. bekannte gesichter -überall. frische luft. spaziergänge.

und so viele andere kleinigkeiten.

somit versuche ich trotz der vielen arbeit meine zeit in bad salzuflen zu genießen. und alles schließe ich in meinem herzen ein und nehme es mit in die große laute stadt.

Freitag, 16. Juli 2010







und wir feiern uns.

in bielefeld verbringen wir (wie vor einem jahr) einen wunderbaren tag.abendessen auf der terrasse im bernstein mit blick über bielefeld und abschließendem kinobesuch des openairkinos im ravensberger park. dort lief "maria ihm schmeckts nicht" und bei der frischen, ausgelassenen stimmung, die im lunakino herrscht, hat der film noch mehr spaß gemacht.

es war einfach nur schön.


Sonntag, 25. April 2010




einmal durchatmen.

nachdem die letzten wochen absoluter stress waren, kann ich nun endlich einmal durchatmen. die sonne lacht, ich sitze mit einem tee auf dem (gestern frühjahrsgeputzten und frisch beflanzten) balkon und freue mich auf einen sonntag, der sich nach einer ewigkeit einmal wieder anfühlt, wie ein richtiger sonntag. 

heute wird gegrillt. mit lieben menschen am rhein. und heute abend kommt mein junge endlich wieder. der konnte die wochenendsonne am meer genießen.