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Freitag, 15. Juni 2012





erleichternd.


gestern gab es ein gespräch und eine gute nachricht. ich darf in düsseldorf bleiben und mein studium fortsetzen. der junge auch. in den letzten wochen hat mich die frage, wo ich nach dem sommer sein werde, wie es weiter geht, meine gesamten nerven gekostet. und erleichterung liegt in der luft. zwar ist die arbeit nicht weniger geworden, trotzdem kann man viel leichter arbeiten, wenn ein paar steine weniger auf den schultern liegen. ein gutes gefühl. und eine motivation für die nächsten wochen.


vor zwei wochen habe ich bilder vom frühling entwickeln lassen. oh, das ist immer so spannend, wenn man den umschlag öffnet, in der hoffnung, dass die motive so schön geworden sind, wie man es sich beim knipsen gedacht  hat. im mai waren hier frühstücken. gemütlich war es, als säßen wir in einer fremden küche, denn an dem freitag morgen waren wir die einzigen dort.

Freitag, 14. Oktober 2011



lieblingsraum.

ein jahr ist es her, dass wir uns entschieden zusammenzuziehen und damit die furchtbare suche nach eine wohnung in düsseldorf begann. drei monate und 15 wohnungen hat es gedauert, bis wir sie endlich gefunden haben. provision, zu hohe mieten, die lage oder einfach der grund, dass wir zwei studenten sind, machten uns vorher immer wieder einen strich durch die rechnung. die zeit war anstrengend und deprimierend, aber wenn ich jetzt durch unsere wohnung gehe, denke ich: die strapazen haben sich gelohnt.

ich liebe unsere küche. sie ist der grösste und hellste raum der wohnung. schon immer habe ich mir eine große küche gewünscht. in der man zusammen kochen, wein trinken oder UNO spielen kann. dort verbringen wir die meiste zeit, besonders mit freunden. und am liebsten bliebe ich für immer in düsseldorf, nur um diese wohnung nicht weggeben zu müssen. aber ich fürchte, die zukunft hat anderes mit mir vor.

welcher raum ist euch denn der liebste?

Sonntag, 17. Oktober 2010









freiburg.

am vergangenen wochende besuchten meine lieblingsmädchen und ich meine cousine in freiburg. obwohl freiburg wohl zu einer der sonnigsten städte deutschlands zählt, wurden wir von dicken wolken und schauern erwartet.

trotzdem genossen wir die gemeinsame zeit. wir bummelten durch die schönen gassen,immer begleitet durch die kleinen freiburger bächle, schauten durch schaufenster auf fantastische petits fours und durchstöberten kleine geschäfte nach etwas verfrühten weihnachtsgeschenken.

ein wunderbarer herbstlicher kurzurlaub. es war so kalt, dass man den winter riechen konnte.


Sonntag, 19. September 2010











flensburg.


da flensburg nur eine halbe stunde von unserem dänischen ferienhaus entfernt war,
haben wir den einen oder anderen ausflug in die nordische stadt unternommen.

wir bummelten im hafen und durch die niedlichen gassen und hinterhöfe und entdeckten ein verrücktes, uriges café, in dem an die tausend tee- und kaffeekannen an den decken hingen und auf regalen standen. die torten waren selbstgemacht und kleine kunstwerke und der nordische dialekt der bedienung unterstrich den charme des mariencafés.

oh, wie ich dieses café beneide. das wäre mein traum: jede kanne, die mir gefällt kaufen zu können und dazu einen perfekten grund zu haben...


Donnerstag, 16. September 2010










sønderborg.

und schon liegt der urlaub, auf den man sich seit monaten freut, wieder hinter einem. wir verbrachten eine unglaublich ruhige, schöne zeit nahe dem kleinenbeschaulichen städtchen sønderborg - kurz hinter der dänischen grenze.

unser urlaub bestand aus langen spaziergängen, bei denen wir uns den salzigen wind um die ohren blasen ließen, stunden auf der terasse, eingekuschelt in warme decken, das gesicht in der sonne und ein buch in der hand, abenden in der sauna oder ganz gemütlich vor dem kleinen ofen und ausflügen in die dörfer der nahen umgebung.

alles ganz entspannt, kuschelig und gemütlich. ohne hektik, ohne terminplan, ohne handy und internet, ohne verpflichtungen, ohne unangenehme gedanken, ohne einen plan, ohne schminke, ohne großstadt.

und dann merkt man, dass gerade das "ohne" den urlaub, die entspannung, das tanken der energie ausmacht.


Montag, 23. August 2010



in der heimat.


seit ende juli verbringe ich meine "semesterferien" in der heimat. auf dem land. bei meiner familie und meinen besten freundinnen. zwar ist es anfänglich ungewohnt wieder (für so viele nächte) mit meiner schwester und meiner mama unter einem dach zu schlafen, doch man gewöhnt sich wirklich schnell an das vertraute heim. dann fängt man an so vieles zu schätzen, was einem noch vor ein paar jahren als selbstverständlich erschien.

der große garten. die ruhe. die vögel. ein großes, helles haus. platz. mein altes kinderzimmer. oma und opa nur einen katzensprung entfernt. katzen. einen vollen kühlschrank. mamas bestes mama-essen. meine liebsten mädchen. orte der kindheit. orte der jugend. bekannte gesichter -überall. frische luft. spaziergänge.

und so viele andere kleinigkeiten.

somit versuche ich trotz der vielen arbeit meine zeit in bad salzuflen zu genießen. und alles schließe ich in meinem herzen ein und nehme es mit in die große laute stadt.

Samstag, 14. August 2010










wochenrückblick /16.


genossen// strand und meer.

gelacht// mit meinen mädels.

gesonnt// an nur einem tag mit fatalen folgen.

gekocht// jeden abend. lecker und viel.

getrunken// wein. wein. wein.

gegessen// julias gesundes frühstücksmüsli.

gebummelt// durch ein verregnetes lübeck.

gelesen// zwei bücher im strandkorb.

geschrien// in der achterbahn im hansapark.

gesehnt// nach einer weiteren woche urlaub.

gearbeitet// ferienjob löste urlaub ab.



Freitag, 16. Juli 2010







und wir feiern uns.

in bielefeld verbringen wir (wie vor einem jahr) einen wunderbaren tag.abendessen auf der terrasse im bernstein mit blick über bielefeld und abschließendem kinobesuch des openairkinos im ravensberger park. dort lief "maria ihm schmeckts nicht" und bei der frischen, ausgelassenen stimmung, die im lunakino herrscht, hat der film noch mehr spaß gemacht.

es war einfach nur schön.


Samstag, 10. Juli 2010








sommersause.


gestern ging es mit ner flasche wein, ner pizza von italiener nebenan und mit meinem jungen auf dem radel ab zum rhein (in der hoffnung, dort könnte ein frisches windchen wehen). keinen wind, dafür aber einen wunderschönen sonnenuntergang und viele fröhliche menschen trafen wir dort an. der sommer macht einfach gute laune. das merkt man besonders abends, wenn die hitze langsam milder und das licht ein wenig goldener wird. der sommer ist da und meine abgaben fast geschafft.