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Samstag, 26. Juni 2010




der sommer kommt.

die seichten frühlingstemperaturen und zarten sonnenstrahlen werden von hitze,
strahlend blauem himmel und warmen abendlüften ausgewechselt. der sommer ist da. und auch, wenn die letzten wochen vor den abgaben und der freien zeit vor der tür stehen und ich somit keine zeit habe, dieses wetter zu genießen, versuche ich mir einige momente zu gönnen. wie zum beispiel eine kaffeepause auf dem balkon mit saftig-süßen zimtschnecken und einem schaumigen cappuccino. mehr von diesen momenten gibt es für mich in ein paar tagen.

hier mein rezept für die zimtschnecken von meiner lieben (ehemaligen mitbewohnerin) malin aus schweden:

//50g hefe
//100g butter
//6dl milch
//16 dl mehl
//2 eigelb
//salz
//zucker
//zimt
//hagelzucker

zu erst zerbröselt ihr die hefe, gebt 3 esslöffel zucker darüber und ein wenig lauwarme milch. dann lasst ihr die hefe aufgehen. in der zwischenzeit knetet ihr die milch, die butter, eine prise salz und das mehl mit dem handrührer. wenn die hefe so ca 10 minuten aufgehen konnte, knetet ihr auch diese mit in den teig.

der teig muss nun 40min aufgehen. er wird ca doppelt so hoch. anschließend teilt ihr ihn in zwei hälften und rollt diese jeweils aus, bestreicht sie mit butter, zimt und zucker und rollt sie zusammen. jetzt habt ihr zwei rollen. diese schneidet ihr jetzt in ca 2cm dicke scheiben und legt diese auf ein backblech (mit backpapier). ihr bestreicht die schnecken mit eigelb und streut den hagelzucker darüber.

Die Zimtschnecken kommen bei 225grad für 8-10min in den ofen. und am besten nascht ihr sie, wenn sie noch warm sind. hmmmm. das erinnert mich an die schöne zeit mit meiner malin. denn da hat die wohnung auch regelmäßig so geduftet.


Samstag, 19. Juni 2010





brombeerkuchen.


ui. der kuchen ist gut geworden. und das, obwohl ich alles eher so zusammengewurschtelt habe.

hier mein rezept:

// 1 frischer blätterteig
// 1 glas brombeeren
// 3 eier
// etwas speisestärke
// etwas zucker
// etwas zimt
// ca 300 ml milch
// 1 zitrone oder aroma

die form muss gut eingefettet und dann der blätterteig darin ausgelegt werden.
anschließend kocht ihr mit ca 300 ml milch pudding. entweder mit einer netten kleinen vanillepuddingtüte, oder mit den 3 eigelb, zucker und etwas stärke (die eigelb können auch bei der tütenvariante anschließend dazugegeben werden). ist der pudding ein wenig abgekühlt, gebt ihr etwas zitronensaft oder aroma dazu. dann den pudding auf den blätterteig, in die form geben. anschließend verteilt ihr die brombeeren auf dem pudding und streut etwas zimt darüber. dann schlagt ihr das eiweiß steif. etwas zucker dazu und den schaum auf die brombeeren geben.

dann die form in den ofen.
bei 200 grad etwa 20min.
und lecker warm genießen.
hmmmm.
eine gute ablenkung von der arbeit... :)



Montag, 7. Juni 2010






wochenrückblick /9.


genäht// wurst- und fischtäschchen für den momentan entstehenden fh-shop.

gelacht// mit den mädels in "sex and the city 2"

gefeiert// auf der einweihungsbarty meiner lieben julia.

gegessen// papas überbackenen grünen spargel.

getrunken// kalten cidre in warmer sonne.

gefreut// über die antembraubend schöne lipper landschaft im freilichtmuseum detmold.

gemacht// am rhein gegrillt und das feuerwerk angeschaut.

geärgert// das es dabei geregnet hat.

gekauft// winterschuhe auf einem kleinen flohmarkt in bielefeld.

gehört// bobby and blumm ganz viel.



Dienstag, 25. Mai 2010





laterne,laterne.

ewigkeiten hielt ich ausschau nach einer schönen deckenlampe. die einen waren zu düster, die nächsten zu steril und die passenden zu teuer.

also kam ich auf die idee, mir eine lampe selbst zu gestalten.
ich erstand mir in einem trödelladen einen alten lampenschirm, bespannt mit einem muffigen, dunklen stoff. aber die form gefiel mir auf anhieb.

den stoff riss ich ab und bespannte den schirm mit luftig weißer spitze (reste von den gardinen meiner omi).

tataaa und nun erstahlt mein zimmer in neuem glanz.

Montag, 3. Mai 2010






wandelbar.

in diesem semester belege ich den kurs "wir kreieren einen shop" bei mariko takagi.
in gruppenarbeit haben wir ein shopkonzept erarbeitet. unser fh-shop soll ein mobiler shop sein. er passt sich an räumlichkeiten und an ein, jedes semester neues, gestelltes thema an.

dies sind meine ersten logoentwürfe. in dem wort "wandelbar" wird das konzept des shops deutlich, in dem logo soll der aspekt, dass handgemachte unikate verkauft werden, eine rolle spielen.

Sonntag, 25. April 2010






ma(h)l //2.

Viele Gerüche und Geschmäcker schicken mich auf eine Reise der Erinnerungen. Dann denke ich zurück an meine Oma, die den Pickert brät oder vor der ratternden Nähmaschine sitzt und nebenbei die Suppe auf dem Herd kochen lässt. Essen bedeutet für mich häufig eine Zeitreise in meine Kindheit.


Meine ganze Familie hat im Dezember Geburtstag. Mein Opa, mein Papa, meine Mama und meine Schwester. Der Dezember war für uns Kinder also immer absolut fantastisch. Der Monat auf den wir uns das ganze Jahr freuten. 4 Wochen lang folgte eine Feier der nächsten. Sensationell.


Die Erwachsenen hingegen sahen dem Dezember immer mit Schrecken entgegen. Besonders für meine Mama waren die vielen Geburtstage einfach nur Stress. Sie wünschte sich deshalb jedes Jahr von ihren Gästen einen Beitrag zum Geburtstagsbuffet anstatt eines Geschenks.


Ich liebte dieses Buffet. Das Essen war wie eine riesengroße Überraschungstüte. Bunt und vielfältig. Es gab Kaltes und Warmes. Süßes und Salziges. Scharfes und Mildes. Weiches und Knuspriges. nicht alles schmeckte mir. Aber vielleicht war das gerade das Aufregende: etwas zu probieren und nicht zu wissen, was auf einen zukommt.


Das Beste an dem Buffet war aber, dass am nächsten Tag die Reste der Leckereien in unserem Kühlschrank standen und es sich noch immer ein wenig nach Geburtstag anfühlte.


ich nähte:

wurst

käse

brot

peperoni

brathähnchen

rosenkohl

möhren

kartoffeln

salat

kirschen

erdbeeren

äpfel

bananen

weintrauben

teilchen

und eine torte





Donnerstag, 18. März 2010




étagère selbstgemacht.

die idee zu dieser niedlichen étagère stand in der letzten cut (apropoz: seit gestern liegt die cut//3 in den regalen diverser zeitschriftenhändler). das geschirr habe ich mir in einem second-hand-laden zusammengesucht und dann alles zusammengeklebt. fertig.

Dienstag, 23. Februar 2010


                                      

                                   



mein ehrentage.

ein tag mit kuchen, sekt, schönen geschenken, herhaften lachern und den menschen,die mir wichtig sind, liegt hinter mir. geladen wurden diese menschen schon vor 2 wochen. per selbstgemachter einladungskärtchen. danke für die schönen stunden. begrüßen wir nun den tag meines lieblingsjungen.

Sonntag, 27. Dezember 2009




weihnachtszauber.


nicht nur stoff kann man mit der nähmaschine bearbeiten, sondern auch kleine heftchen damit binden...
hier kleine notizblöcke für meine lieblingsmädchen zu weihnachten.

Montag, 19. Oktober 2009













flohmarktgeschichten.

(schrift und layout; ss 2009; victor malsy)

von mai bis september besuchte ich jedes wochenende diverse verschiedene flohmärkte. ich sammelte eindrücke, gedanken, gefühle und viele, viele fotos und schrieb anschließend kleine flohmarktgeschichten.

das buch (19cm/14cm; 80 seiten) habe ich selbst gedruckt und gebunden. der umschlag ist mit stoff bespannt. die überschriften sind mit schreibmaschine getippt (vom flohmarkt) und das cover mit dymoband beschriftet ( auch vom flohmarkt).

viel zeit und herzblut und mein erstes eigenes büchlein.

Donnerstag, 15. Oktober 2009