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Sonntag, 4. November 2012



kette.

eigentlich trage ich kaum schmuck. phasenweise einen ring. oder eine kette. so eine kettenphase habe ich gerade. momentan mag ich sie einfach, lang und schwer. ein besuch im baumarkt, hingerissen vom glänzenden kupfer. jetzt trage ich rohr um den hals. und holzkugeln. kombiniert mit schlichter schnur oder natürlichem leder. 

Samstag, 29. September 2012



mint.

die farbe lässt mich nicht mehr los. es ist komisch. zarte grüntöne und eisiges blau haben es mir angetan. nicht zu viel. nur ein wenig. hier und dort. die sprühdose war noch nicht geleert. und somit bekam unser nachttischchen eine farbige haube und passt jetzt zu omas regal. auch pflanzen aus der farbreihe schleichen sich stück für stück in unser wohnzimmer neben die hübsche schreibmaschine vom sonntäglichen flohmarktgang. diana oh diana. deine verpackung ist fasst noch schöner, als du selbst. etwas erinnern die farben an die temperaturen. mir ist einfach so kalt. die wärmflasche liegt zu diesem zeitpunkt an den füßen.

Freitag, 31. August 2012



zurück.

und voller tatendrang. während der langen arbeitsphase ist so viel liegen geblieben. so viele ideen sind entstanden und haben sich manifestiert. in dieser woche haben wir geräumt, geputzt, sortiert, gerückt und verändert. das alte küchenregal meiner oma verwandelte sich von braunschwarz zu weißmint. ein paar mitbringsel aus schweden erhielten einzug und es wurde gebastelt. langsam lichtet sich die arbeit.  ein paar ideen müssen noch auf ihre zeit warten.

Dienstag, 14. August 2012



selber machen.

nächste woche donnerstag steigt die weltweite etsy craftparty. ich werde an diesem tag vermutlich an der schwedischen küste radeln, ansonsten wäre ich ganz weit vorn dabei! habt ihr lust gemeinsam zu gestalten? in vielen städten finden die diy partys statt, oder ihr plant selbst, gemeinsam mit freunden eine. 

Montag, 16. Juli 2012





ein buch.

ich liege auf dem sofa. müde bin ich so sehr. aber auch glücklich, denn die letzte woche, auf die ich seit so langer zeit hingearbeitet habe, liegt nun hinter mir. 

ein buch ist entstanden. zweihundert seiten. bilder und text. für eine sehr reduzierte typografie habe ich mich entschieden, denn die sehr persönlichen inhalte sollen für sich stehen und nicht von zu viel gestaltung erdrückt werden. 

ich bin zufrieden und es ist ein komisches gefühl, dass das projekt jetzt nicht mehr in der zukunft, sondern in der vergangenheit liegt. 

der sommer wartet auf mich. ein paar wochen, über die ich bis jetzt kaum einen gedanken verschwendet habe!

Mittwoch, 27. Juni 2012






deadline.


ich habe in dem letzten halben jahr gelernt: deadlines sind großartig. wenn man frei arbeitet und die disziplin das ein oder andere mal zu wünschen übrig lässt, sind deadlines unverzichtbar. man muss sich termine setzen, an denen man die projekte fertig haben will. ansonsten kommt am schluß alles zusammen. und da bekomme ich die krise, denn ich bin kein nachtschichten-mensch.


heute gab es eine deadline. die schriftliche ausarbeitung musste abgegeben werden. und jetzt kann ich wieder etwas besser atmen.

Montag, 28. Mai 2012






schrift.


für mein projekt entstand innerhalb eines wochenendes (ganz spontan) eine schrift. der junge und ein freund halfen mir dabei. 


für das buch soll sie sein und zukünftig die zweiundfünfzig rezepte schmücken. deshalb bekommt sie auch den namen des projekts. ein gutes gefühl. einen schritt weiter im bachelorkarussell.

Donnerstag, 17. Mai 2012








mobile.


zur geburt eines kleinen menschen wurde gebastelt. der junge schliff die äste glatt, ich nähte wolken und tropfen. auch in unserer küche machte sich das regenwetterensemble gut und ließ den gedanken wachsen auch eines für die eigenen wände zu basteln. jetzt freut sich die kleine nichte über tanzende tropfen.

Sonntag, 22. April 2012







gestaltungsfieber.


noch eine woche, noch ein rezept und mein projekt ist wirklich geschafft. ich kann es noch nicht fassen. und etwas traurig bin ich auch. das jahr ist so schnell vergangen und schon bald geht es in die endphase. ein buch soll entstehen. ich bin gespannt.


in den letzten wochen habe ich noch einmal mein studium revue passieren lassen. ich habe sortiert, dokumentiert und ausgewählt. und es ist schön, eine entwicklung der arbeiten zu erkennen. eines meiner letzten projekte ist auch ein buch. kein kochbuch, sondern etwas anderes, ganz persönliches. heute ein paar bilder dazu, bald etwas mehr.



Freitag, 3. Februar 2012



ein lichtlein brennt.

im winter, natürlich ins besondere in der weihnachtszeit, ist bei uns hochsaison für kerzen. ich liebe sie auch im sommer beim sternegucken in kurzer hose auf dem balkon, aber im winter sind sie für mich der absolute "glücklichmacher". jedes trübe regenwetter, wird durch eine wolldecke und ein paar kerzen in Gemütlichkeit verwandelt.

in den letzten wochen haben sich also allerlei wachsreste bei uns angesammelt. weil ich mich immer ganz furchtbar darüber ärger, das viele Wachs weg zu werfen, gießen wir aus den resten neue kerzen.



man braucht dazu eine leere chipsdose, einen docht, ein wenig knete, einen hammer und nagel, einen stift und eine alte schüssel.

das alte wachs schmelzt ihr in der alten schüssel im wasserbad. derweil schlagt ihr mit hammer und nagel ein loch in den boden der chipsdose.

dann zieht ihr den docht dadurch und verschließt das loch mit knete. auf der anderen seite der dose knotet ihr den docht um einen stift, den ihr auf den rand der dose legt.

nun gießt ihr das wachs hinein, lasst aber ein wenig in der schüssel zurück. nachdem die kerze ca 4 stunden ausgehärtet ist, bildet sich ein krater, den ihr nun mit dem rest eures wachses auffüllt. die kerze muss nun weitere zwei stunden abkühlen.

danach könnt ihr die knete entfernen und die fertige kerze vorsichtig aus der dose ziehen. und schon habt ihr eine wunderbare neue stumpenkerze. noch den docht kürzen und fertig!

Sonntag, 22. Januar 2012



milch und zucker.

noch immer zieht meine lethargie die beine hinunter aufs sofa. deshalb gibt es von mir heute eine kaffeerunde der etwas anderen art. In den heißen tee wird heute ein keks getunkt. ein gekaufter. so. das darf auch mal sein. und später beglücke ich mich einfach an der tafel uns suche mir inspiration für motiviertere tage.

Mittwoch, 4. Januar 2012




geschenke schenken.

natürlich ist es ein schönes gefühl, wenn man ein geschenk bekommt. denn schließlich hat jemand an einen gedacht. und sich meistens ein paar gedanken gemacht, was zu einem passen könnte. doch wenn ich ehrlich bin finde ich es noch ein wenig schöner, andere zu beschenken. gespannt in das gesicht zu schauen und festzustellen, ob man den geschmack getroffen und das richtige ausgewählt hat. etwas selbstgemachtes zu verschenken ist natürlich noch ein wenig schöner. denn dann verschenkt man sein herz und seine zeit, etwas, das man nicht kaufen kann.

auch in diesem jahr habe ich versucht ein paar geschenke selbst zu machen. für meinen papa gab es eine schlafmaske, für meinen opa eine handytasche. die omas und meine patentante bekamen einen selbstgemachten kalender mit fotos aus dem letzten jahr, meine schwester bekam ein illustriertes bild und eine wimpelkette, meine mama und zwei freundinnen ein wärmekätzchen für den nacken und der bruder des jungen und seine freundin wurden mit einer eulenspieluhr für das baby, das im frühjahr zur welt kommt, beschenkt.