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Donnerstag, 20. März 2014
internetaufritt.
seit meinem bachelor habe ich mein onlineportfolio schmerzlich vernachlässigt. nun endlich finde ich die zeit, neues zu dokumentieren und altes in schönes licht zu rücken. ein paar kleine einblicke heute hier und bald mehr an dem anderen ort. ich freue mich schon.
Montag, 16. Juli 2012
ein buch.
ich liege auf dem sofa. müde bin ich so sehr. aber auch glücklich, denn die letzte woche, auf die ich seit so langer zeit hingearbeitet habe, liegt nun hinter mir.
ein buch ist entstanden. zweihundert seiten. bilder und text. für eine sehr reduzierte typografie habe ich mich entschieden, denn die sehr persönlichen inhalte sollen für sich stehen und nicht von zu viel gestaltung erdrückt werden.
ich bin zufrieden und es ist ein komisches gefühl, dass das projekt jetzt nicht mehr in der zukunft, sondern in der vergangenheit liegt.
der sommer wartet auf mich. ein paar wochen, über die ich bis jetzt kaum einen gedanken verschwendet habe!
Mittwoch, 11. Juli 2012
Dienstag, 10. Juli 2012
morgen um zwölf.
nachdem am donnerstag die gesamten zehn exemplare meines buches an der falschen seite beschnitten wurden und ich der verzweiflung nah war, wurde unser wochenende zum bachelormarathon. die nachdrucke wurden zum glück rechtzeitig geliefert und jetzt ist es fast geschafft. der junge ist in den letzen zügen, denn er hilft mir beim binden. morgen um zwölf ist es so weit. denkt an mich.
Mittwoch, 27. Juni 2012
deadline.
ich habe in dem letzten halben jahr gelernt: deadlines sind großartig. wenn man frei arbeitet und die disziplin das ein oder andere mal zu wünschen übrig lässt, sind deadlines unverzichtbar. man muss sich termine setzen, an denen man die projekte fertig haben will. ansonsten kommt am schluß alles zusammen. und da bekomme ich die krise, denn ich bin kein nachtschichten-mensch.
heute gab es eine deadline. die schriftliche ausarbeitung musste abgegeben werden. und jetzt kann ich wieder etwas besser atmen.
Sonntag, 17. Juni 2012
Montag, 28. Mai 2012
schrift.
für mein projekt entstand innerhalb eines wochenendes (ganz spontan) eine schrift. der junge und ein freund halfen mir dabei.
für das buch soll sie sein und zukünftig die zweiundfünfzig rezepte schmücken. deshalb bekommt sie auch den namen des projekts. ein gutes gefühl. einen schritt weiter im bachelorkarussell.
Montag, 13. Februar 2012





zweiundfünfzig.
vor ein paar monaten habe ich ein projekt begonnen. jeden samstag habe ich mein essen dokumentiert.
ich liebe es zu kochen und zu backen, aber unter der woche fehlt mir häufig die zeit und die motivation. deshalb wollte ich jeden samstag ganz bewusst einkaufen, kochen und essen.
muße und zeit für den genuß sollten im vordergrund stehen. als einzige spielregeln stellte ich mir selbst, ein jahr lang keinen samstag auszusetzen und rezepte nicht eins zu eins zu übernehmen, sondern kulinarisch kreativ zu werden.
dokumentiert habe ich mein projekt auf dieser seite. vielleicht habt ihr lust, mich auf meinem weg zu begleiten, der, wenn alles gut geht, als bachelorarbeit in einem kleinen kochbuch münden soll.
Donnerstag, 2. September 2010






bilder von christian motogerst jetzt finde ich die zeit, die bilder der shoperöffnung online zu stellen. weil ich es nicht besser in
worte fassen kann, worum es bei diesem projekt ging, zitiere ich hier einfach mal
ganz faul:
Was macht die Wurst im Haar? Wie viel Fisch landet neben dem Teller? Und was ist der Mageninhalt meines Teddies?
Erlesene Dinge und feinste Köstlichkeiten Steinpilz, Pfifferling und Hering, einst ein Arme-Leute-Essen, heute Feinkost. Der Trend bestimmt was aktuell in der Gaumenwelt on vogue ist. "Hopfensprossen sind das nächste Gourmet-Ding" titelt die Welt Online. Bei Delikatessen geht es aber um mehr als feinste Speisen. Es geht um den Genuss und um die Kunst, Essen zu reflektieren, inszenieren und wertzuschätzen. Wir behaupten Design ist Geschmackssache. Fades Design schmeckt nicht. Aber echte Delikatessen regen den Appetit an, durch Hingabe, Würze und Raffinesse, jeder Wiederstand ist zwecklos.
Wir, Kreative aus dem Fachbereichen Architektur und Design der Fachhochschule Düsseldorf, haben uns mit dem Thema "Delikatessen" auf eine spielerische Art auseinandergesetzt. Nun möchten wir Euch einen Einblick in die verschiedenen Facetten unserer Ideen gewähren.
Unter der Leitung von Mariko Takagi entstand eine Hochschul-Shop-Idee, die es so noch nicht gegeben hat. "Unser Shop" ist eine neue Form des Themenshops. Jedes Semester befassen sich Studierende der Fachbereiche Design und Architektur mit einem neuen Thema und wechseln passend zum Inhalt die Location (den Behälter). Im Sommersemester 2010 stehen "Delikatessen" auf unserem Speiseplan und sind mit unseren Ideen im caffé blutrot zu Gast.
Am 30. Juli eröffnet "unser shop" und wird bis zum 26. August im caffé blutrot zu finden sein.
Erlesene Dinge und feinste Köstlichkeiten Steinpilz, Pfifferling und Hering, einst ein Arme-Leute-Essen, heute Feinkost. Der Trend bestimmt was aktuell in der Gaumenwelt on vogue ist. "Hopfensprossen sind das nächste Gourmet-Ding" titelt die Welt Online. Bei Delikatessen geht es aber um mehr als feinste Speisen. Es geht um den Genuss und um die Kunst, Essen zu reflektieren, inszenieren und wertzuschätzen. Wir behaupten Design ist Geschmackssache. Fades Design schmeckt nicht. Aber echte Delikatessen regen den Appetit an, durch Hingabe, Würze und Raffinesse, jeder Wiederstand ist zwecklos.
Wir, Kreative aus dem Fachbereichen Architektur und Design der Fachhochschule Düsseldorf, haben uns mit dem Thema "Delikatessen" auf eine spielerische Art auseinandergesetzt. Nun möchten wir Euch einen Einblick in die verschiedenen Facetten unserer Ideen gewähren.
Unter der Leitung von Mariko Takagi entstand eine Hochschul-Shop-Idee, die es so noch nicht gegeben hat. "Unser Shop" ist eine neue Form des Themenshops. Jedes Semester befassen sich Studierende der Fachbereiche Design und Architektur mit einem neuen Thema und wechseln passend zum Inhalt die Location (den Behälter). Im Sommersemester 2010 stehen "Delikatessen" auf unserem Speiseplan und sind mit unseren Ideen im caffé blutrot zu Gast.
Am 30. Juli eröffnet "unser shop" und wird bis zum 26. August im caffé blutrot zu finden sein.
die eröffnung war wunderbar. ein schöner, etwas stressiger abend, der unser projekt und die viele arbeit für
diesem kurs perfekt abrundete. hoffen wir, dass wir es schaffen diese idee weiterhin, auch ohne unsere dozentin mariko takagi, die von nun an in china unterrichten wird, fortzuführen.
Mittwoch, 28. Juli 2010




experimentelle bildkonzeption.
im vergangenen semster belegte ich den kurs "die schönheit der einfachen dinge" bei prof. ton van der laaken.
ein kurs, bei dem es darum ging, sich ein semester lang mit einem gegestand zu beschäftigen und mit diesem zu arbeiten. ich habe mir ein knäuel wolle ausgesucht und einiges über das material gelernt. ich habe gewickelt, gebunden, gewoben, gemalt und sogar gelernt zu häkeln.
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