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Mittwoch, 14. Juli 2010







schwarzmarkt im sommer.

auch in diesem semester findet im zuge der diplomschau wieder der schwarzmarkt statt.
zwar organisieren ihn dieses mal nicht wir, dafür aber der liebe seb. und ich nehme es mir nicht, ein paar nette sachen für das tolle fh-projekt zu nähen. dieses mal hab ich täschchen für i-phone und i-pod (man passt sich ja den potentiellen käufern an :D) und körnerkissen für kalte füßchen (bei der hitze momentan nicht vorstellbar-aber der nächste winter kommt bestimmt) genäht.

außerdem habe ich wieder ein paar visitenkarten gebastelt. ein anstrengendes aber sehr produktives näh-wochenende liegt hinter mir.

der schwarzmarkt findet von donnerstag bis samstag zwischen 11 und 18uhr in der fachhochschule düsseldorf statt.

Montag, 12. Juli 2010


wochenrückblick /14.


gearbeitet// meine abschlussdokumentation für den shopkurs fertiggestellt.

genäht// ganz viel für den schwarzmarkt.

geschwitzt// trotz ventilator in meinem kämmerlein.

getrunken// ganz ganz viel.

gegessen// ganz ganz wenig.

gehört// diese nette kapelle.

geärgert// warum mussten wir gegen spanien verlieren?

gefreut// juchee. wir sind dritte!

geplant// einen urlaub mit meinem jungen.


Mittwoch, 30. Juni 2010



wurst im haar.

das fleißige nähen von lebensmitteln geht weiter. diese woche kreierte ich eine wurst-und eine fischhaarspange für den fh-shop. fabulös. wenn ich ehrlich bin, mag ich aber langsam wieder ein paar schöne täschchen, wärmflaschenbezüge oder körnerkissen nähen.... zu viele würste, törtchen und halbe hähnchen sind in diesem jahr entstanden. puh. überall stoffessen...

bald naht der diesjährige schwarzmarkt....da werde ich wohl dazu kommen, das eine oder andere "mädchenstück" zu nähen.


Sonntag, 27. Juni 2010





wochenrückblick /12.


gegessen// vitello tonnato beim italiener.hmmm.

getrunken// kalten lambrusco am heißen sommertag.

gesehen// die abientlassung und zeugnisvergabe meiner schwester.

gehört// schechte musik von respektlosen beifahrern im zug.

gefreut// meine familie mal wieder richtig in den arm zu nehmen.

gemacht// mit meiner mama und karo im wald spaziert.

gearbeitet// an den künstlerischen arbeiten für den ton van der laaken kurs.





Montag, 7. Juni 2010






wochenrückblick /9.


genäht// wurst- und fischtäschchen für den momentan entstehenden fh-shop.

gelacht// mit den mädels in "sex and the city 2"

gefeiert// auf der einweihungsbarty meiner lieben julia.

gegessen// papas überbackenen grünen spargel.

getrunken// kalten cidre in warmer sonne.

gefreut// über die antembraubend schöne lipper landschaft im freilichtmuseum detmold.

gemacht// am rhein gegrillt und das feuerwerk angeschaut.

geärgert// das es dabei geregnet hat.

gekauft// winterschuhe auf einem kleinen flohmarkt in bielefeld.

gehört// bobby and blumm ganz viel.



Montag, 3. Mai 2010






wandelbar.

in diesem semester belege ich den kurs "wir kreieren einen shop" bei mariko takagi.
in gruppenarbeit haben wir ein shopkonzept erarbeitet. unser fh-shop soll ein mobiler shop sein. er passt sich an räumlichkeiten und an ein, jedes semester neues, gestelltes thema an.

dies sind meine ersten logoentwürfe. in dem wort "wandelbar" wird das konzept des shops deutlich, in dem logo soll der aspekt, dass handgemachte unikate verkauft werden, eine rolle spielen.

Sonntag, 25. April 2010






ma(h)l //2.

Viele Gerüche und Geschmäcker schicken mich auf eine Reise der Erinnerungen. Dann denke ich zurück an meine Oma, die den Pickert brät oder vor der ratternden Nähmaschine sitzt und nebenbei die Suppe auf dem Herd kochen lässt. Essen bedeutet für mich häufig eine Zeitreise in meine Kindheit.


Meine ganze Familie hat im Dezember Geburtstag. Mein Opa, mein Papa, meine Mama und meine Schwester. Der Dezember war für uns Kinder also immer absolut fantastisch. Der Monat auf den wir uns das ganze Jahr freuten. 4 Wochen lang folgte eine Feier der nächsten. Sensationell.


Die Erwachsenen hingegen sahen dem Dezember immer mit Schrecken entgegen. Besonders für meine Mama waren die vielen Geburtstage einfach nur Stress. Sie wünschte sich deshalb jedes Jahr von ihren Gästen einen Beitrag zum Geburtstagsbuffet anstatt eines Geschenks.


Ich liebte dieses Buffet. Das Essen war wie eine riesengroße Überraschungstüte. Bunt und vielfältig. Es gab Kaltes und Warmes. Süßes und Salziges. Scharfes und Mildes. Weiches und Knuspriges. nicht alles schmeckte mir. Aber vielleicht war das gerade das Aufregende: etwas zu probieren und nicht zu wissen, was auf einen zukommt.


Das Beste an dem Buffet war aber, dass am nächsten Tag die Reste der Leckereien in unserem Kühlschrank standen und es sich noch immer ein wenig nach Geburtstag anfühlte.


ich nähte:

wurst

käse

brot

peperoni

brathähnchen

rosenkohl

möhren

kartoffeln

salat

kirschen

erdbeeren

äpfel

bananen

weintrauben

teilchen

und eine torte