Sonntag, 16. Januar 2011



wochenrückblick /25.


nun sind alle sachen von a nach b gewandert und alles hat inzwischen seinen platz gefunden. die wohnung wird langsam gemütlich, auch wenn noch der eine oder andere bilderrahmen nach einem passenden plätzchen sucht und hier und dort noch werkzeugkisten herumstehen.
stück für stück lernt man das neue heim kennen und ich kann sagen, dass ich beginne mich zu hause zu fühlen...

gehört// vogelgezwitscher.

gefühlt// temperaturen, die an frühling erinnern.

gegessen// diese leckeren törtchen.

getrunken// viel tee. wie immer.

gebacken// einen geburtstagskuchen für lili.

gesungen// karaoke mit der geburtstagstruppe.

gelacht// beim singen.

gedacht// wie gut, dass ich diese mädchen habe.

Dienstag, 11. Januar 2011



schlemmereien im neuen heim (schlechter unreiner reim).

zwei wochen umzugsmarathon. die fh und jegliche soziale kontakte leiden fürchterlich, aber langsam erblickt man das licht am ende des mit kartons vollgestellten tunnels. bohren, spachteln, schrauben, nageln, räumen, verstellen, putzen. und stück für stück wird das neue heim, wie man es sich schon vor wochen in der alten wohnung ausgemalt hat.
gestern wurde gekocht. auf unserem neuen herd (die pizza kann man nämlich irgendwann auch nicht mehr sehen). es gab pasta mit scampis, avocado und cocktailtomaten.

hier ist mein rezept:

// viel knoblauch
// spaghetti
// scampis
// avocado
// cocktailtomaten
// olivenöl, balsamico, weißwein
// senf, honig
// salz, pfeffer
// basilikum

während die spaghetti kochen, erhitzt ihr olivenöl in der pfanne und gebt den kleingehackten knoblauch dazu. anschließend werden die scampis angebraten und mit balsamico und weißwein abgelöscht. dann wird mit senf, honig, salz und pfeffer gewürzt, die geürfelte avocado und die halbierten tomaten dazugegeben. ihr gebt die sauce über die pasta und dann das frische basilikum darüber. voilà. und fertig.


Mittwoch, 5. Januar 2011



kein spaß ohne internet.

...jedenfalls nicht, wenn man darauf angewiesen ist und sich aus diesem grund schon einen monat vor dem umzug darum gekümmet hat, letztendlich aber dennoch enttäuscht wird und stundenlang auf den installateur wartet, um dann nach ewigem telefonieren einen neuen termin in ferner, ferner, ferner zukunft zu bekommen.

blöd.

Freitag, 24. Dezember 2010



oh tannenbaum.

frühstücken mit den lieblingsmädchen, kirche (lautes singen von weihnachtsliedern und kinderkrippenspiel), sekt , raclette (mehrere hundert pfännchen), päckchen unterm weihnachtsbaum (mit frank sinatra weihnachtsgedudel), kachelofengeknister (hoffentlich der dicke kater davor), drei nüsse für aschenbrödel, müde und glücklich auf dem sofa. so sieht mein heiligabend aus.

frohe weihnacht.

Donnerstag, 23. Dezember 2010






winterzauber.

während in der letzten woche vor unserem fenster die schneeflocken tänzelten, waren jens und ich damit beschäftigt, unser hab und gut in katons zu packen, möbel abzubauen und unseren umzug zu planen. um den kopf einmal von dem stress und unglücklichen überraschungen frei zu bekommen, ist es einfach das beste einen langen winterspaziergang zu machen. das zaubert einem rote wangen und ein lächeln ins gesicht und danach ist man voller tatendrang den umzug endlich anzugehen.

jetzt sind die sachen gepackt, und die besinnlichen weihnachtstage mit freunden und der familie können kommen. die ruhe vor dem sturm.

Montag, 13. Dezember 2010

ade, ade.

die letzte woche in meiner wg bricht an und, obwohl ich mich wie verrückt auf die neue wohnung und das leben mit meinem jungen freue, werde ich auch etwas wehmütig.

auszug aus dem elternhaus. meine erste eigene wohnung. neue stadt, neue freunde, neues leben. zwei jahre voller erinnerungen in diesen vier wänden. die zeit war fabelhaft und die kommende wird bestimmt noch fabelhafter. feo und lukas werden immer ein plätzchen in meinem herzen behalten, ob unsere zahnbürsten im gleichen zahnputzbecher stehen, oder nicht.

neues ich komme.

Mittwoch, 8. Dezember 2010



hoch soll sie leben.

meine kleine schwester, die heute schon eine richtig große schwester ist. 20 jahre hab ich sie nun an meiner seite. morgen drück ich dich ganz fest.