




advent, advent.
schon habe ich nummer zwölf geöffnet und somit die hälfte der weihnachtszeit hinter mich gebracht. warum flieht die zeit immer dann, wenn man sich am meisten danach sehnt, sie zu halten? neben unglaublich viel arbeit, versuche ich meine lieblingszeit dennoch so gut es geht auszukosten. wir geniessen unsere erste adventszeit in der gemeinsamen wohnung, zelebrieren das anzünden der adventskerzen und machen es uns abends bei weihnachtsmusik auf dem sofa gemütlich. wie wahrscheinlich jedem anderem, fehlen auch mir eisblumen und schneeflocken, um gänzlich in stimmung zu kommen (der letzte dezember hat uns einfach zu sehr verwöhnt). aber die hoffnung ist noch da und bis dahin wird einfach geträumt vom ersten schneespaziergang.










