Freitag, 11. Mai 2012




zimtpause.


etwas anstrengend ist es ja schon. jeder tag ist gleich. ob wochentag oder wochenende. ein haufen arbeit wartet auf mich. kein rhytmischer alltag, wie im letzten semester, sondern ein immer gleicher, wiederkehrender  tagesverlauf.


aufstehen. duschen. arbeiten. frühstücken. arbeiten. abendbrot. bett.

ein wenig abwechslung gönnen wir uns trotzdem. hier ein frühstück in einem netten café, dort einen abendausklang mit einem glas wein am fluß, oder halt eine zimtbuchtel mit einer tasse tee.und ich darf nicht vergessen, dass die arbeit, die meinen eintönigen tag grau färbt doch eine arbeit ist, die mich glücklich macht und mir gut tut.

Mittwoch, 2. Mai 2012








ende und anfang.


ein jahr ist vergangen und das projekt liegt hinter mir. jedenfalls der erste teil. gut haben mir die zweiundfünfzig samstage getan. selbstdisziplin, fotografiekenntnisse und viele tolle neue kulinarische erfahrungen habe ich gewonnen. 


ende? nein, das soll es nicht sein. eine veränderung. eine pause ja. aber danach möchte ich gerne weiterhin genüsse mit euch teilen. vielleicht weitere zweiundfünfzig rezepte.



Sonntag, 22. April 2012







gestaltungsfieber.


noch eine woche, noch ein rezept und mein projekt ist wirklich geschafft. ich kann es noch nicht fassen. und etwas traurig bin ich auch. das jahr ist so schnell vergangen und schon bald geht es in die endphase. ein buch soll entstehen. ich bin gespannt.


in den letzten wochen habe ich noch einmal mein studium revue passieren lassen. ich habe sortiert, dokumentiert und ausgewählt. und es ist schön, eine entwicklung der arbeiten zu erkennen. eines meiner letzten projekte ist auch ein buch. kein kochbuch, sondern etwas anderes, ganz persönliches. heute ein paar bilder dazu, bald etwas mehr.



Mittwoch, 18. April 2012



arbeit.

ruhig ist es hier. im gegensatz zum realen teil meines lebens. denn dort geht es rund. noch ein paar tage und die masterbewerbung muss versenden werden. einen endspurt einlegen. und danach? geht es erst richtig los. skurril, dass ich mich erst um master und dann um bachelor kümmern muss. bei zeiten zeige ich euch mal, was ich so treibe. vom studium sieht man hier nicht so viel. und dabei nimmt es einen so großen teil meines lebens ein.

kleine schöne momente versuche ich mir dennoch zu schaffen. mit einer kakaopause zum beispiel.

Freitag, 6. April 2012



ostern.

bei uns lacht die sonne. nach einem wunderbar ausgiebigen frühstück mit lieben menschen und viel zucker freue ich mich jetzt auf einen langen osterspaziergang. ich bin stolz auf mich und freue mich voller genuß auf ein glas rotwein, das morgen auf mich wartet. an diesem wochenende gibt es den einen oder anderen lichtblick. auch diese damen warten auf uns. ich werde genießen und mich erst nächste woche wieder mit bachelorfragen stressen.

Mittwoch, 28. März 2012



geschafft.

was war das für eine woche. aber ich hab es doch geschafft. meine letzte abgabe. heute. jetzt bin ich scheinfrei. und kann mich kopfüber in meine abschlußarbeit stürzen.

ein gutes gefühl, doch endlich den anfang gefunden zu haben (ihr hattet natürlich recht). vielleicht hat auch das wetter dazu beigetragen. denn bei sonnenschein bin ich immer hoch motiviert. oder der ungeplante zeitdruck. da ich am wochenende kurzfristig in die heimat reisen musste, blieben mir nur noch ein paar stunden zu fertigstellung.

gegönnt habe ich mir heute einen nachmittag im park. und rhabarber. hmmm. rosa, wie meine laune. und wie die abendwölkchen.

und noch etwas schönes ist geschehen. einen award habe ich verliehen bekommen. von der lieben evelyn. so etwas hab ich noch nie bekommen. danke. es ist ein schönes gefühl.