Samstag, 2. Juni 2012






kaffee, blumen, zeitung.


nach einer wirklich nervenzehrenden woche ( alle entwürfe wurden von mir verworfen und es wurde wieder ganz bei null begonnen ) segeln wir heute mit einer kurzen auszeit ins wochenende. 


wochenende klingt komisch, denn natürlich gibt es das klassische wochenende seit ein paar wochen nicht mehr. trotzdem ist es wichtig, sich einmal eine halbe stunde zu nehmen. auf dem benachbarten markt, mit einer zeitung und kaffee. denn, wenn die gedanken einmal nicht um zeilenabstand und versalien kreisen, hat man dadurch wieder etwas abstand gewonnen und kann die arbeit objektiver betrachten. 


für den küchentisch gab es etwas schleierkraut und heute abend wartet ein märchenhaftes feuerwerk - unser lichtblick.

Montag, 28. Mai 2012






schrift.


für mein projekt entstand innerhalb eines wochenendes (ganz spontan) eine schrift. der junge und ein freund halfen mir dabei. 


für das buch soll sie sein und zukünftig die zweiundfünfzig rezepte schmücken. deshalb bekommt sie auch den namen des projekts. ein gutes gefühl. einen schritt weiter im bachelorkarussell.

Donnerstag, 17. Mai 2012








mobile.


zur geburt eines kleinen menschen wurde gebastelt. der junge schliff die äste glatt, ich nähte wolken und tropfen. auch in unserer küche machte sich das regenwetterensemble gut und ließ den gedanken wachsen auch eines für die eigenen wände zu basteln. jetzt freut sich die kleine nichte über tanzende tropfen.

Freitag, 11. Mai 2012




zimtpause.


etwas anstrengend ist es ja schon. jeder tag ist gleich. ob wochentag oder wochenende. ein haufen arbeit wartet auf mich. kein rhytmischer alltag, wie im letzten semester, sondern ein immer gleicher, wiederkehrender  tagesverlauf.


aufstehen. duschen. arbeiten. frühstücken. arbeiten. abendbrot. bett.

ein wenig abwechslung gönnen wir uns trotzdem. hier ein frühstück in einem netten café, dort einen abendausklang mit einem glas wein am fluß, oder halt eine zimtbuchtel mit einer tasse tee.und ich darf nicht vergessen, dass die arbeit, die meinen eintönigen tag grau färbt doch eine arbeit ist, die mich glücklich macht und mir gut tut.

Mittwoch, 2. Mai 2012








ende und anfang.


ein jahr ist vergangen und das projekt liegt hinter mir. jedenfalls der erste teil. gut haben mir die zweiundfünfzig samstage getan. selbstdisziplin, fotografiekenntnisse und viele tolle neue kulinarische erfahrungen habe ich gewonnen. 


ende? nein, das soll es nicht sein. eine veränderung. eine pause ja. aber danach möchte ich gerne weiterhin genüsse mit euch teilen. vielleicht weitere zweiundfünfzig rezepte.



Sonntag, 22. April 2012







gestaltungsfieber.


noch eine woche, noch ein rezept und mein projekt ist wirklich geschafft. ich kann es noch nicht fassen. und etwas traurig bin ich auch. das jahr ist so schnell vergangen und schon bald geht es in die endphase. ein buch soll entstehen. ich bin gespannt.


in den letzten wochen habe ich noch einmal mein studium revue passieren lassen. ich habe sortiert, dokumentiert und ausgewählt. und es ist schön, eine entwicklung der arbeiten zu erkennen. eines meiner letzten projekte ist auch ein buch. kein kochbuch, sondern etwas anderes, ganz persönliches. heute ein paar bilder dazu, bald etwas mehr.



Mittwoch, 18. April 2012



arbeit.

ruhig ist es hier. im gegensatz zum realen teil meines lebens. denn dort geht es rund. noch ein paar tage und die masterbewerbung muss versenden werden. einen endspurt einlegen. und danach? geht es erst richtig los. skurril, dass ich mich erst um master und dann um bachelor kümmern muss. bei zeiten zeige ich euch mal, was ich so treibe. vom studium sieht man hier nicht so viel. und dabei nimmt es einen so großen teil meines lebens ein.

kleine schöne momente versuche ich mir dennoch zu schaffen. mit einer kakaopause zum beispiel.