Sonntag, 27. Oktober 2013
haarig.
meine haare sind lang. das waren sie schon immer. auch als kind hatte ich eine menge haar. kurz zwar, aber so dick. momentan sind sie länger als je zuvor. eine menge haar mit dem man eine menge anstellen könnte.
könnte.
letztendlich wird ihnen von mir zwar viel zeit gewidmet - jeden tag werden sie gewaschen (und unendlich lange getrocknet) und bekommen alle vierzehn tage eine tolle, meistens stundenlange pflege, doch wirklich abwechslungsreich ist alles, was nach dem föhnen mit ihnen geschieht, leider nicht. meistens werden sie am hinterkopf zusammengeknotet. manchmal zu einem geflochtenen zopf gebunden oder (wenn ich guter laune bin) zu fischgräten gebündelt. geflochten wird immer an der seite. denn rückwärts flechten - das kann ich nicht.
schaut man sich dann einmal um, sieht man so viele wunderschöne alternativen. manchmal (wenn ich sie mir zu lange ansehe) springe ich spontan auf, um sie an meinem kopf zu testen! doch so wie auf den bilder sieht es zu selten aus. und wenn ich einmal zufrieden bin, ist das haar auf dauer zu schwer, um in der festgesteckten position etwas länger zu verweilen. geht es euch auch so?
+ vintage gedreht
+ + wellig gefallen
+ + + rund gesteckt
+ + + + elegant geknotet
+ + + + + sanft gebunden
+ + + + + + weiche geflochten
Sonntag, 13. Oktober 2013
schwarzes.
man kann es nicht leugnen. der winter kommt. schon seit ein paar wochen ist die wärmflasche mein date, wenn ich ins bett gehe und heute habe ich erstmalig meine handschuhe aus dem schrank geholt. ich mag den winter. besonders, weil mit ihm die weihnachtszeit einhergeht. ja. ich bin ein weihnachtsmädchen. schon immer. und wahrscheinlich auch für immer. deshalb darf ich ihn auch eröffnen: den sammelstart. wir sammeln ideen für unsere weihnachtswunschliste. vielleicht sammelt ihr auch. und wir inspirieren uns gegenseitig!
schwarzes steht heute auf meiner liste. noch vor ein paar jahren keine farbe für mich - inzwischen sehr lieb gewonnen. deshalb hier lieblinge, die ich gern mein eigen nennen würde!
+ der mond als hüter über süße träume
+ + schöne dosen als sammelstelle für unschönes
+ + + wärmste decken bei nina
+ + + + bei nacht ganz anders als bei tag
+ + + + + der klassiker für die kleine geldbörse
+ + + + + + als stuhlbezug, kissen oder küchentuch
Dienstag, 24. September 2013
feigen und knallerbsen.

bestes saisonales frühstück. obstsalat aus äpfeln vom volksgarten, pfirsichen von mamas nachbarn und zwetschgen von opa. die liebsten im herbst. feigen. und dazu leuchten erbsen, knallrosa vom strauch. Im töpfchen plaumenmus - gestern noch auf dem herd und duft in der ganzen wohnung. morgen geht es noch ein paar tage in den norden. der junge und ich in hamburg. auch dort schon mit blättern rascheln. das wäre schön.
Montag, 16. September 2013
herbst.


eigentlich müssten bilder von unseren wochen in dänemark folgen. das tun sie auch - ganz bald. die fotos auf papier in digitale form zu bringen - dafür fehlte mir noch die zeit (und lust).
so langsam ist er wohl vorbei - der sommer. den herbst mag ich sehr sehr. gestern gab es den ersten geliebten herbstspaziergang. im volksgarten wurde mit den schuhen im ersten laub geraschelt. und wir entdeckten bäume voller obst. der sehr große junge kletterte und erntete äpfel und plaumen. daraus wurde ein riesiger topf apfelmus mit vanille und pflaumencrumble mit haferflocken und vanillecreme. was für ein duft am morgen. an den gerichten merkt man den wechsel der jahreszeiten am stärksten. das essen wird gemütlicher und bekommt einen warmen wohlfühlgeschmack. es macht zufrieden kuschelig und man will danach nur mit einem buch auf das sofa oder direkt ins bett verschwinden! herbst.

Freitag, 12. Juli 2013
Donnerstag, 4. Juli 2013
lavendel.

er war so weit diese woche. der lavendel. gekürzt wurde er und verbreitete seinen schweren duft in der küche. sortiert. die kurzen stiele wurden zu kleinen sträußen gebunden, die langen durften sich in kolben verwandeln. so ist es in unserer familie tradition. seit eine alte französische bäuerin meiner mutter die technik zeigte. seitdem entstehen jeden sommer kleine kolben aus der voluminösen lavendelhecke vor unserer haustür. sie hängen im bad, in der küche oder an geschenken. lavendel. der duft meiner kindheit. bis heute mein sommerduft. konserviert für den winter, bis sie im nächsten jahr erneut erblühen.
Sonntag, 30. Juni 2013
schwarzweiß.
schon wieder einen monat habe ich mich nicht blicken lassen. zumindest an diesem ort. dafür war ich lange in meiner heimat. dort habe ich ein konzert gesehen. musik, die ich kaum kannte und mich trotzdem sprachlos machte. *
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* unter freiem himmel.
die stimmung unbeschreiblich. streicher sind einfach so viel emotion. und singendes publikum noch mehr.
seit einer woche zurück, hatten wir viel viel besuch. jungs des jungen, meine mädchen und die kleine schwester. leben leben. tja, das sollte man immer, wenn man es schafft. jetzt wieder hier zu sein, hat aber auch etwas schönes!
die sparbüchse wurde inzwischen geplündert und die ersehnte maschine steht bei uns. immernoch ein traum, wenn ich sie aus dem augenwinkel beim vorbeihuschen sehe. jetzt wird weiter gespart. eine mühle ist der nächste wunsch. neben anderen sachen, die wenig farbe in unsere wohnung bringen dürften!
+ gegen die kälte vor der tür
+ + schwarz auf dem küchentisch
+ + + einen wäschekorb, der gefällt
+ + + + für heiße milch
+ + + + + großartiger druck aus der nachbarschaft
+ + + + + + die mühle
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