Samstag, 10. Juli 2010








sommersause.


gestern ging es mit ner flasche wein, ner pizza von italiener nebenan und mit meinem jungen auf dem radel ab zum rhein (in der hoffnung, dort könnte ein frisches windchen wehen). keinen wind, dafür aber einen wunderschönen sonnenuntergang und viele fröhliche menschen trafen wir dort an. der sommer macht einfach gute laune. das merkt man besonders abends, wenn die hitze langsam milder und das licht ein wenig goldener wird. der sommer ist da und meine abgaben fast geschafft.

Montag, 5. Juli 2010



wochenrückblick /13.


gegessen// ein leckeres, etwas zu deftiges ballbuffet.

getrunken// klates bier, selbstgemachten eistee von meiner mama

genäht// ein geschenk für mein liebes elschen.

gebaut// ein neues regal für meine nähecke.

gelacht// mit meinen mädels.

getanzt// auf dem abiball meiner schwester.

geärgert// ui, warum musste es gerade an diesem abend so unerträglich heiß sein.

gefreut// auf den sommerurlaub mit meinen mädels.

gemacht// mit meiner mama, schwester und patentante einen nachtflohmarkt besucht.

gesehen// fußball.fußball.fußball.




Mittwoch, 30. Juni 2010



wurst im haar.

das fleißige nähen von lebensmitteln geht weiter. diese woche kreierte ich eine wurst-und eine fischhaarspange für den fh-shop. fabulös. wenn ich ehrlich bin, mag ich aber langsam wieder ein paar schöne täschchen, wärmflaschenbezüge oder körnerkissen nähen.... zu viele würste, törtchen und halbe hähnchen sind in diesem jahr entstanden. puh. überall stoffessen...

bald naht der diesjährige schwarzmarkt....da werde ich wohl dazu kommen, das eine oder andere "mädchenstück" zu nähen.


Montag, 28. Juni 2010








kleine kerze leuchte.

da in letzter zeit all meine kerzen schlecht abgebrannt sind und ewig viel wachs an
den seiten übrig geblieben ist, habe ich mir überlegt, den wachs nicht wegzuwerfen, sondern einzuschmelzen und zu einer neuen kerze zusammenzufügen.

dafür hat jens ein loch in mein emaille-tässchen vom flohmarkt gebohrt, dort den docht durchgeschoben und das loch mit knete (in diesem fall meinem knetradiergummi)verschlossen.

anschließend hat er das andere ende des dochtes an einen stift gebunden und diesen auf den tassenrand gelegt-so blieb der docht senkrecht. dann haben wir den wachs eigeschmolzen und in die tasse gekippt.

nachdem die kerze ausgehärtet war sah man, dass sich eine kuhle geblildet hatte. deshalb nimmt man die kerze aus der form und dreht sie um. voilà. und wie schon einfach kerzenlicht ist.

Sonntag, 27. Juni 2010





wochenrückblick /12.


gegessen// vitello tonnato beim italiener.hmmm.

getrunken// kalten lambrusco am heißen sommertag.

gesehen// die abientlassung und zeugnisvergabe meiner schwester.

gehört// schechte musik von respektlosen beifahrern im zug.

gefreut// meine familie mal wieder richtig in den arm zu nehmen.

gemacht// mit meiner mama und karo im wald spaziert.

gearbeitet// an den künstlerischen arbeiten für den ton van der laaken kurs.





Samstag, 26. Juni 2010




der sommer kommt.

die seichten frühlingstemperaturen und zarten sonnenstrahlen werden von hitze,
strahlend blauem himmel und warmen abendlüften ausgewechselt. der sommer ist da. und auch, wenn die letzten wochen vor den abgaben und der freien zeit vor der tür stehen und ich somit keine zeit habe, dieses wetter zu genießen, versuche ich mir einige momente zu gönnen. wie zum beispiel eine kaffeepause auf dem balkon mit saftig-süßen zimtschnecken und einem schaumigen cappuccino. mehr von diesen momenten gibt es für mich in ein paar tagen.

hier mein rezept für die zimtschnecken von meiner lieben (ehemaligen mitbewohnerin) malin aus schweden:

//50g hefe
//100g butter
//6dl milch
//16 dl mehl
//2 eigelb
//salz
//zucker
//zimt
//hagelzucker

zu erst zerbröselt ihr die hefe, gebt 3 esslöffel zucker darüber und ein wenig lauwarme milch. dann lasst ihr die hefe aufgehen. in der zwischenzeit knetet ihr die milch, die butter, eine prise salz und das mehl mit dem handrührer. wenn die hefe so ca 10 minuten aufgehen konnte, knetet ihr auch diese mit in den teig.

der teig muss nun 40min aufgehen. er wird ca doppelt so hoch. anschließend teilt ihr ihn in zwei hälften und rollt diese jeweils aus, bestreicht sie mit butter, zimt und zucker und rollt sie zusammen. jetzt habt ihr zwei rollen. diese schneidet ihr jetzt in ca 2cm dicke scheiben und legt diese auf ein backblech (mit backpapier). ihr bestreicht die schnecken mit eigelb und streut den hagelzucker darüber.

Die Zimtschnecken kommen bei 225grad für 8-10min in den ofen. und am besten nascht ihr sie, wenn sie noch warm sind. hmmmm. das erinnert mich an die schöne zeit mit meiner malin. denn da hat die wohnung auch regelmäßig so geduftet.